28 Tage Content 2019 – Die Hälfte ist schon rum!

28 Tage Content 2019, Content produzieren, produktiver arbeiten, Schreibroutinen entwickeln

Es ist der 14. Februar – ein Datum, das für viele von uns extrem wichtig ist: Immerhin ist heute Bergfest bei 28 Tage Content 2019. Im Idealfall hat jeder Teilnehmer jetzt bereits 14 Tage an seinem jeweiligen Content-Projekt gearbeitet. Ein Tag, an dem wir uns alle auf die Schulter klopfen – jeder für sich und alle gegenseitig. Denn so unterschiedlich die Ziele auch gesetzt wurden: Wir sind drangeblieben. Das ist das, was zählt. >>>mehr

11 Wege, wie du Themen für deinen Blog findest

Was soll ich nur schreiben?! Tatsächlich ist dies für viele Blogger eine ernste Frage. Insbesondere Anfänger tun sich schwer damit, zu entscheiden, welche Themen sinnvoll oder interessant für die Zielgruppe sind. Oft ist diese Ratlosigkeit auch noch gepaart mit Perfektionismus und dann werden grundlos Themen verworfen, die in den Augen des Bloggers nicht gut genug sind. Es gibt ein paar Wege, um neue Themen zu generieren. Hier sind 11 Wege, um Blog Themen zu finden, wenn du gerade keine Ideen hast: >>>mehr

Was ist ein Blog? Und was ist der perfekte Blogartikel?

Was ist ein Blogartikel, der perfekte Blogartikel, Blogartikel Anleitung

„Ist die jetzt völlig verrückt geworden? Ich weiß doch, was ein Blog ist!“ Wirklich? Weißt du es genau? Und weißt du auch, was ein Blog nicht ist? Ich erlebe immer wieder eine große Unsicherheit in Bezug auf das Thema Bloggen und wie ein Blog sein muss. Wie er sein muss, damit er… Leser hat, eine große Reichweite erzielt, auf Google gefunden wird und und und. Es gibt so viele Anleitungen dazu, wie der perfekte Blogartikel auszusehen hat, damit er Erfolg hat.

Aber was passiert, wenn ich meinen Blog anders schreibe? Werde ich dann keinen Erfolg haben? Ich möchte in diesem Artikel gern ein paar Denkanstöße geben zum Thema „der perfekte Blogartikel“. Was muss, was darf, was kann ein Blog? Und ich frage mich wirklich: Was ist ein Blogartikel und was nicht? >>>mehr

28 Gründe, einen Blog zu starten

Blog starten, Gründe für einen Blog, Motivation für Blogger

Lohnt es sich eigentlich, einen Blog zu starten? Leider muss ich diese Frage immer und immer wieder diskutieren, denn es gibt tatsächlich viele Leute, die behaupten, die Zeit der Blogs sei vorbei. Warum? Weil es zu viele gibt, weil schon alles gesagt ist, weil man mit Bloggen nicht mehr auf Seite 1 der Google-Ergebnisse landet. Dabei gibt es so viele Gründe für einen Blog. Meine Antwort auf diese und weitere Fragen zum Bloggen findest du hier: Die 5 häufigsten Fragen beim Bloggen.

Natürlich, du kannst es dir denken: Ich finde, jeder sollte bloggen. Und es gibt tausend Gründe, einen Blog zu starten und weiterzuführen. Mindestens. Wenn du hier weiterliest, findest du 28 Geschichten, die davon erzählen, was es heißt zu bloggen. Sie sind im Rahmen meiner Blogparade „Warum hast du mit dem Bloggen angefangen?“ entstanden und sind erwartungsgemäß genau so verschieden wie ihre Autoren und Autorinnen. Was sie aber alle gemeinsam haben: Sie sind Liebesgeschichten. Denn Bloggen ist ein langfristiges Projekt, das nur dann funktioniert, wenn man dranbleibt. >>>mehr

Entspannt bloggen: Was beeinflusst dein Schreiben?

Besser bloggen, produktive Schreibumgebung, perfekte Schreibort, richtige Schreibzeit

Du möchtest deinen Blog aufbauen und mit deinem Content überzeugen? Dein Blog ist dein wichtigstes Content-Marketing-Instrument, mit dem du neue Leser gewinnen und deinen Status als Expertin für dein Thema festigen willst? Um langfristig mit deinem Blog erfolgreich zu sein, musst du regelmäßig bloggen, also schreiben. Und es gibt viele Faktoren, die deine Schreibroutine beeinflussen können – negativ wie positiv. Besser bloggen bedeutet auch, auf das Außen zu schauen.

In diesem Artikel geht es darum, deine ganz persönliche produktive Schreibumgebung zu finden, damit du in Zukunft besser bloggen und schreiben kannst. Denn nur wer sich wohl fühlt beim Bloggen, der kann auch guten Content erstellen – ganz ohne Stress. >>>mehr

Entspannt bloggen: Ziele und Motivation

Entspannt bloggen, achtsam bloggen, Wohlfühl-Bloggen, Motivation beim Bloggen

Bloggen bedeutet, regelmäßig zu schreiben, sich intensiv mit Themen auseinanderzusetzen, Inhalte für die Zielgruppe aufzubereiten. Am besten sollst du mindestens einen Artikel pro Woche schreiben, dabei immer die magische 1000-Wörter-Marke knacken, auf Keywords und Lesbarkeit achten und dazu noch wertvolles Zusatzmaterial, tolle Grafiken und „catchy Teasertexte“ erstellen. Kann man das noch entspannt bloggen nennen?

Ganz schön strammes Programm, findest du nicht auch? Wie wäre es, mit dem Blog erfolgreich zu sein und gleichzeitig Spaß am schreiben zu haben? Einfach bloggen – nach deinen ganz eigenen Regeln. Wie das geht? Weiterlesen! >>>mehr

Mehr Kommentare auf dem Blog? So geht´s!

Wenn du mehr Kommentare auf dem Blog haben möchtest, solltest du deinen Blog auch danach ausrichten.

Du schreibst regelmäßig Blogartikel und teilst sie in den sozialen Netzwerken, um Traffic auf deine Seite zu bringen und deinen Expertenstatus zu deinem Thema zu untermauern. Und über Facebook und Co. kommst du dann auch mit deinen Lesern in den Austausch. Aber egal wie viel Reichweite und wie viel Kommentare auf Facebook: Auf deinem Blog kommentiert einfach keiner. Tatsächlich empfinde ich es auch so, dass weniger auf dem Blog selbst kommentiert wird als früher. Aber es gibt ein paar Dinge, die du beachten solltest, wenn du mehr Kommentare auf dem Blog haben möchtest. >>>mehr

Warum du dich nicht mit anderen vergleichen solltest

Erfolgreich bloggen: Vergleichen hilft da nicht!

Meine Freundin Katharina bloggt seit etwa einem Jahr, sie ist also noch recht neu in dem Geschäft. Ihr Thema ist toll, sie ist sehr engagiert und sie hat Spaß daran, zu schreiben und mit ihren Lesern in den Austausch zu kommen. Wenn wir uns treffen, dann sagt sie mir aber oft, sie sei trotzdem unzufrieden. Sie erzählt mir von einer Frau, die über ein ähnliches Thema bloggt. Sie habe sie auf Facebook entdeckt und verfolge nun, was die so macht. Und wenn ich dann frage, was die denn so macht, dann kommt als Antwort: „Sie macht alles viel besser als ich!“ Du kennst Katharinas Situation? Dann lies weiter! >>>mehr

So findest du neue Themen für deinen Blog: Die ABC-Methode

Themen für den Blog finden leicht gemacht: In 10 Minuten 26 neue Ideen für Blogartikel.

Du hast einen Blog, aber du bist dir manchmal nicht ganz sicher, worüber du schreiben sollst? Dir fallen keine passenden Themen für deinen Blog ein? Du willst frische Themen für den Blog finden? Es gibt eine sehr simple Methode, um schnell und strategisch neue Themen und Titel für deine Blogartikel zu generieren. Du brauchst nur etwa 10 Minuten dafür und du hast am Ende 26 Ideen, die sich sehr gut untereinander verlinken lassen. Und interne Links sind unter anderem auch gut für dein SEO – du kannst sie am besten vor dem Schreiben schon einplanen. Wie das geht? Mit der ABC-Methode. >>>mehr

Die 5 häufigsten Fragen beim Bloggen

Muss ich dies, muss ich das? Die 5 häufigsten Fragen beim Bloggen und die beruhigenden Antworten.

Du fängst damit an, einen Blog aufzubauen. Beschäftigst dich mit der Technik, mit der Sprache, mit deiner Leserschaft. Du probierst Dinge aus, einige klappen gut, andere nicht. Und trotz aller Recherche und allem Bemühen bleiben oft Fragen bestehen. Einige dieser Fragen erreichen mich immer und immer wieder. Hier findest du die 5 häufigsten Fragen beim Bloggen und meine Antworten darauf. >>>mehr

Content Distribution: Mehr Reichweite, mehr Traffic

Du willst mehr Reichweite für deinen Blog? Verteile deinen Content mit der richtigen Strategie.

Content Marketing ohne großes Budget kann am Anfang leicht zu einem frustrierenden Unterfangen werden. Du erstellst regelmäßig hochwertigen, relevanten Content, der deine Zielgruppe begeistert – aber die Zielgruppe findet ihn nicht! Deinen Content teilst du über die sozialen Netzwerke, aber bei einer kleinen Community und einem eher niedrigen Bekanntheitsstatus hat das keine großen Effekte. Du möchtest mehr Leser, mehr Reichweite und mehr Traffic. Dafür brauchst du einen Plan, mit dem du deine Inhalte gezielt verbreitest und deine Zielgruppe genau ansprichst. Einen Plan für gezielte Content Distribution, also Verteilung. >>>mehr

Warum du feste Schreibzeiten brauchst

Feste Schreibzeiten helfen dir beim strategischen Blogaufbau

Stell dir mal vor, du arbeitest an einem Projekt für einen Kunden. Ein Projekt vielleicht, das drei oder sechs Monate dauert. Um da den Überblick zu behalten und das Pensum auch zu schaffen, planst du dir Zeiten ein, blockst Termine und kontrollierst regelmäßig den Fortschritt. Und bei deinem Blog? Den hast du und du nimmst dir vor, etwas dafür zu tun. Regelmäßig schreiben, Content produzieren, diesen via Social Media verbreiten. Du nimmst es dir vor. Und dann passiert… nichts. Weil dir immer wieder andere Aufgaben dazwischen grätschen. Dabei ist es kein Zeitproblem, sondern ein Prioritätenproblem. Feste Schreibzeiten helfen dir beim Blogaufbau. >>>mehr

Redaktionsplan – Ja oder Nein?

Ein Redaktionsplan hilft dir, fokussierter und produktiver zu bloggen.

Du hast einen Blog und sicher hunderte von Ideen im Kopf. Du sprudelst quasi über, weil du deine Themen in die Welt bringen willst. Hochmotiviert startest du mit deinem Blog… Und dann kommt der Alltag. Dann kommen das Tagesgeschäft, die Kunden, die Kinder, die Hobbys, die Müdigkeit. Und du verschiebst die Veröffentlichung. Erst einmal, dann vielleicht noch einmal. Und mit jedem Schieben geht dir auch ein Stück Motivation flöten. Kann dir ein Redaktionsplan dabei helfen, dass du dranbleibst? Oder ist das auch wieder nur ein Optimierungs-Tool, das man dir verkaufen will? >>>mehr

Bloggen: Selbstdarstellung im Web

Selbstdarstellung im Web: Was Bloggen mit Identität zu tun hat

Wer einen öffentlichen Blog betreibt, der gibt immer auch etwas Privates von sich preis. In der Debatte um Datenschutz und den Verlust von Privatheit durch Internet und Social Media klingt das erst einmal nach etwas Bedrohlichem. Aber wir wissen ja: Menschen kaufen von Menschen. Wir wollen wissen, wer das ist, der uns Information, Wissen oder sonstiges anbietet. Daher kommt spätestens an dem Punkt, an dem du etwas verkaufen willst, die Frage nach der Selbstdarstellung: Welche Informationen über mich zeige ich der Welt und welche bleiben privat? Und als nächstes muss man sich dann fragen: Wie präsentiere ich diese Informationen und was macht das mit mir? >>>mehr

Liebster Award: Gar nicht so einfach…

Es ist schon wieder ein paar Donnerstage her, da wurde ich von der tollen Verena Hayn von Mama Meditation für den Liebster Award nominiert. Danke Verena! Der Liebster Award ist eine Art Kettenbrief, bei dem es darum geht, andere Blogs zu unterstützen und weiter zu empfehlen. (Netter Nebeneffekt: Backlinks.) Jeder Nominierte schreibt einen Blogartikel und nominiert dann wiederum 3-11 andere Blogs. Inhalt der Blogartikel sind Fragen, die man von dem Blogger gestellt bekommt, der einen für den Liebster Award nominiert hat. In meinem Fall also die Fragen von Verena. Und ich kann jetzt sagen: So sehr ich mich über die Nominierung gefreut habe – es war gar nicht so leicht wie ich anfangs dachte. Aber lies selbst: >>>mehr

Warum dich Perfektionismus beim Schreiben nicht weiterbringt

Perfektionismus beim Schreiben kann das Bloggen beeinträchtigen.

„Du Anna, ich habe im dritten Absatz deines neuen Artikels einen Fehler entdeckt. Da steht zweimal man hintereinander. Sonst finde ich ihn ganz gut.“ Das war eines meiner ersten Feedbacks auf einen Blogartikel und seitdem hat sich das Feedback auch nicht großartig verändert. Die einen sind mäkelig mit Tippfehlern, den anderen passt meine sehr mündliche, manchmal etwas flapsige Sprache nicht. Aber das meiste, eigentlich fast das gesamte Feedback auf meine Artikel bezieht sich auf die Inhalte. Und in diesem Rahmen höre ich oft, dass mein Blog hilfreich ist, dass er Tipps bietet und dass er Schreibanfänger und -interessierte weiterbringt. Dafür schreibe ich meinen Blog. Nicht für die, die nach Tippfehlern suchen. >>>mehr