Rückblick 2018, Blogplanung 2019: Meine größten Learnings

2018. Ein kurzes Jahr – so fühlt es sich wenigstens für mich an. Um Weihnachten herum saß ich an meiner Jahresreflexion (natürlich handschriftlich!) und auch an meiner Blogplanung 2019, also für das Jahr, das vor uns liegt. Für mich war 2018 Netzwerken, Austausch und Feedback, aber auch Planen, Schreiben und Coachen. Und es fühlt sich so an, als sollte ich das in 2019 genauso weitermachen.

Ich mag keine Rückblicke. Ich lese sie zwar gern, aber ich tippe sie nicht gern. Trotzdem gibt es solche Jahresrückblicke auf meinem Blog, zum Beispiel meine Reflexion von 2016 und mein Rückblick auf 2017. Beides waren Beiträge zu Blogparaden. Die Blogparade „Was war, was bleibt, was kommt?“ ist in meinem Netzwerk schon fast Tradition geworden, daher mache auch ich wieder mit. Vielleicht kannst du aus meinen Erfahrungen ja auch noch etwas für deine Blogplanung 2019 mitnehmen.

 

2018 – Viel Plan, mehr Spontaneität

Ich hatte mir so viele Dinge vorgenommen, wollte viel ausprobieren. Aber das, was ich dann wirklich gemacht habe, waren Dinge, die aus der Interaktion heraus entstanden, aus guten Gesprächen, aus Wünschen, die an mich herangetragen wurden. Und obwohl ich einiges nicht umgesetzt habe, war 2018 ein erfolgreiches Jahr für mich. Nicht so sehr, weil ich so viel getan hätte, sondern weil ich die richtigen Dinge getan habe.

Meine 6 wichtigsten Learnings sind gar nicht so verschieden zu denen aus dem Jahr 2017 – aber die Geschichten hinter den Learnings sind natürlich andere:

  1. Einfach machen! Was soll schon passieren?
  2. Geben und Nehmen: Beides muss man lernen.
  3. Mehr Mut: Auch vermeintlich große Kunden suchen nur nach Lösungen.
  4. Produktivität und Planung: Alles steht und fällt mit dem richtigen Ziel.
  5. Netzwerken: Austausch = Wachstum.
  6. Investitionen: Mein Business darf was kosten!

1. Einfach machen! Was soll schon passieren?

Ende 2017 beschäftigte ich mich gerade mit dem Thema Facebook-Challenges. Ich wollte gern eine Challenge veranstalten, um damit meine Reichweite zu erhöhen und um auf meine geänderte Positionierung hinzuweisen. Und noch während ich im Januar so vor mich hinplante, verhedderte ich mich in einer Diskussion auf meiner Facebook-Seite.

Es ging um die Themen „Ins Schreiben kommen“ und „Dranbleiben“. Im Grunde die zentralen Probleme meiner Zielgruppe. Und es gab dann den Wunsch nach einer Aktion, die eben diese beiden Themen anstoßen könnte.

Aus diesem Input bastelte ich dann meine Aktion „28 Tage Content“. Die Teilnehmer sollten 28 Tage lang jeden Tag ein Stückchen Content produzierst. Egal ob Facebook-Posts, Blog-Texte, Pinterest-Grafiken, oder oder oder. Jeder Teilnehmer konnte selbst bestimmen, woran er oder sie arbeiten möchte und auch, in welchem Umfang.

Die Ziele: Ins Tun kommen, dranbleiben, die eigenen Ziele erreichen, die Wirksamkeit des eigenen Tuns erfahren, einen Rhythmus und Routinen entwickeln, Verbindlichkeit schaffen, in den Austausch über die eigene Arbeitsweise kommen.

Ich hatte komplett unterschätzt, wie viel Arbeit es sein würde, die Teilnehmer über diese recht lange Zeit hinweg zu motivieren und zu begleiten. Hatte nicht bedacht, was heißt, eine Facebook-Gruppe aus dem Boden zu stampfen, die Aktion zu bewerben und dann auch noch recht spontan genug Content für 28 Tage zu erstellen.

Das durchzuziehen war trotzdem eine gute Erfahrung. Vor ein paar Tagen kam der Wunsch auf, ich solle die Aktion doch in diesem Jahr wieder anbieten. Das scheint also etwas zu sein, das bleibt.

2. Geben und Nehmen: Beides muss man lernen

Ich hatte ja nun eine Facebook-Gruppe. Nachdem der Februar um war, fragte ich die Mitglieder, ob es für sie gut wäre, die Gruppe zu behalten. Um auch über die Aktion „28 Tage Content“ hinaus einen Ort für Austausch und wertschätzendes Feedback zu haben. Viele wollten gern bleiben, also behielt ich die Gruppe. Seitdem ist sie weiter gewachsen – langsam und organisch, wie alles an meinem Business.

Wenn du mal reinschauen magst in meine Gruppe: Blog, Business und Text – Die Schreibgruppe für Feedback, Austausch und Vernetzung

Zentraler Mehrwert in meiner Gruppe ist das wertschätzende Textfeedback und der wertvolle, vertiefende Input zu Schreib- und Blog-Themen. Ich bin sehr aktiv in der Gruppe und die Interaktion ist gut. Besonders auf die Spezial-Aktionen, die sich auch immer aus Mitglieder-Fragen ergeben haben, reagieren die Teilnehmerinnen sehr positiv und auch sehr viel. Das freut mich natürlich besonders.

Es ist manchmal anstrengend, so viel zu geben. Gleichzeitig ist es wundervoll, denn es bleibt immer etwas hängen. Ich habe viel großartiges Feedback und wertschätzend-lobende Worte zurückbekommen, was mich darin bestärkt, diesen Weg weiterzugehen.

Es kommt immer etwas zurück – nimm es an!

Leider hatte ich auch in diesem Jahr viel zu oft heftige Migräne-Attacken, die mich ausbremsten oder sogar für mehrere Tage lahmlegten. Die Mitglieder in meiner Gruppe kennen das schon und auch viele tolle Menschen in meinen Netzwerken leiden mit. In diesem Zusammenhang habe ich viele tolle Hilfsangebote bekommen. Von guten Wünschen über gute Tipps bis hin zu kleinen und größeren Beratungen. Einfach so, ohne mir groß etwas verkaufen zu wollen. Und zwar in besonderem Maße von denen, denen auch ich ab und zu ein Textfeedback, eine Korrektur oder einen guten Tipp geschenkt hatte.

Online zu arbeiten und dort ein Netzwerk aufzubauen, heißt immer Geben und Nehmen. Wir verschenken unser Wissen, unser Können, sind in einem fruchtbaren Austausch, fragen um Rat, geben selbst Hilfestellungen und teilen unsere Erfahrungen. Es ist ein Prozess. Im Jahr 2018 ist mir das in besonderer Weise klar geworden.

Es geht um Kleinigkeiten: Um Aufmerksamkeit, um echtes Interesse, um eine Kommunikation auf Augenhöhe und um gegenseitigen Respekt. Wir müssen nicht für jeden kleinen Tipp eine Rechnung stellen – es kommt alles auf einem anderen Weg zu uns zurück. Ein wirklich guter Gedanke und ein gutes Gefühl. Lernen wir, das, was zurückkommt, mit Freude anzunehmen.

3. Mehr Mut: Auch vermeintlich große Kunden suchen nur nach Lösungen

Manchmal machen uns Dinge Angst, weil sie uns zu groß und unbekannt vorkommen. Das war bei mir so, als ich eine Anfrage bekam, ob ich ein Training konzipieren und durchführen könne – in einer recht großen Firma hier in OWL. Das Training an sich war überhaupt kein Problem; hatte ich schon gegeben, da war ich mir sicher. Aber ich hatte mich mit meine Trainings bislang nur in den Bereichen Universität und Radio bewegt und jetzt sollte ich raus damit in die Wirtschaft?

Meine Angst war irreal, das wusste ich. Ich hatte Erfahrung, das nötige Wissen und hey – ich kann das! Trotzdem brauchte ich Zuspruch von Freunden, von Netzwerkpartnern, von Mastermind-Kolleginnen. Tatsächlich habe ich es dann gemacht, denn nur so geht schließlich Wachstum! Und was soll ich sagen? Es hat Spaß gemacht und es war gut. Und auch das Feedback war gut. Wer weiß, was sich daraus noch ergeben kann?

Und selbst wenn es ein einmaliger Ausflug war, so habe ich doch gelernt, dass es wichtig ist, häufiger mutig zu sein. Denn egal wie groß oder klein eine Firma ist: Sie suchen nach einer Lösung und ich habe sie. Ob da nun eine Person ist, der ich beim Blogaufbau helfe oder eben zehn, denen ich beibringe, richtig zu atmen.

Übrigens habe ich über diese ganze Geschichte ausführlich reflektiert, habe immer wieder aufgeschrieben, wie es mir mit der Situation geht. Vom Zweifel-Stadium bis zum guten Gefühl, als ich nach dem Training nach Hause gefahren bin. Es macht total Sinn, solche Erfolge zu notieren, um etwas in der Hand zu haben, wenn sich mal wieder Zweifel und Ängste breit machen.

4. Produktivität und Planung: Alles steht und fällt mit dem richtigen Ziel

Produktivität ist ja schon lange Thema bei mir. Ich bin auf der Suche nach guten Workflows, nach hilfreicher Zeitplanung, nach effizientem Arbeiten. Tatsächlich ging mir im vergangenen Jahr ein paarmal die Puste aus und ich wusste nicht so genau, warum. Besonders im März hatte ich ein Tief, weil ich mich im Februar übernommen hatte und keine Energie mehr da war. Aber auch im April kam ich nicht recht in die Gänge, war einfach nicht so produktiv, wie ich es gern gehabt hätte. Irgendwann fiel mir dann auf, dass meine Motivation für meine Projekte im Keller war.

Warum war das so? Ich hatte ein wenig mein Ziel aus den Augen verloren. Denn meine ursprüngliche Motivation, als ich mein Business startete, war überleben. Ich hatte das Kind, das nicht schlief, den Erzeuger, der keinen Unterhalt zahlte, die Uni, für die ich keine Zeit hatte und ich konnte nicht mehr kellnern gehen. Ich meldete mein Gewerbe an, um Geld zu verdienen. Im Grunde wirklich, um Wohnung, Essen und Kleidung zu finanzieren.

Seit aber mein Business immer besser läuft, ist die Motivation „überleben“ nicht mehr sehr stark. Ich brauchte also neue Ziele. Das war für mich der Start, noch mal eine große Reflexion zu machen, genau zu schauen, welche Träume und Wünsche jetzt gerade wichtig sind. Und ein paar habe ich dann auch gefunden und sie in meine Blogplanung 2019 integriert.

Was motiviert dich eigentlich?

Ich denke, dass wir ohne ein starkes Ziel, ohne eine Motivation, unsere Pläne nicht umsetzen können. Das ist übrigens auch beim Blogaufbau so: Wer erfolgreich bloggen will, der braucht Ziele und Motivatoren. Mein bester Motivator ist Druck. Jetzt nicht aufschreien bitte – das ist für mich vollkommen okay. Ich kann hehre Ziele haben und auf das große Glück hinarbeiten, was mich aber den Arsch hochkriegen lässt, ist Druck. Das weiß ich und das kann ich nutzen.

Für mich war es in diesem Jahr besonders wichtig, das für mich klar zu kriegen. Denn Ziele können sich ändern und das ist auch gut so. Das große Ziel bleibt bei mir: Ich möchte weiterhin dabei unterstützen, dass alle ihre Geschichten auf einem Blog in die Welt bringen können. Aber wie genau ich das anstelle, das habe ich jetzt angepasst.

5. Netzwerken: Austausch = Wachstum

Nicht zuletzt war 2018 auch ein Jahr des Netzwerkens. Online wie offline. Ich war das ganze Jahr über Mitglied im she-preneur insider club und habe dort vom Austausch und von den Erfahrungen der anderen profitiert. Es ist leichter, vorwärts zu gehen, wenn man sich mit Leuten umgibt, die ähnliche Ziele und Herausforderungen haben. Dazu kam dann ja meine eigene Facebook-Gruppe für den Austausch, neue Ideen und gemeinsames Arbeiten.

Außerdem bin ich glücklich über den Austausch, der zwar online stattfindet, der aber trotzdem sehr echt und nah an der face-to-face Kommunikation dran ist. Zum Beispiel meine Mastermind-Gruppe, mit der ich mich wöchentlich via Skype unterhalte oder auch meine virtuellen Coworkerinnen, mit denen ich arbeite und die mich aus der Einsamkeit des Home-Office herauslösen.

Ganz und gar offline dagegen waren Barcamps und Konferenzen, Netzwerkveranstaltungen, Präsenz-Seminare und Workshops, bei denen man sich in den Pausen oder hinterher noch über Arbeit, Business, Herausforderungen und Erfolge austauschen kann. 2018 waren das für mich vor allem die InspiCon, ein paar kleinere Barcamps und natürlich – ganz lokal – die Startups Bielefeld Meetups.

Austausch mit den richtigen Menschen

Es ist für Selbstständige auf jeden Fall die beste Art, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Nur die können verstehen, wo der Schuh drückt. Sie kennen die Ängste und Zweifel, die Herausforderungen und Hürden. Aber sie sind es auch, die Erfolge am besten mit dir feiern können, denn sie wissen, wie hart du dafür gearbeitet hast.

Daher: Solltest du noch nicht dabei sein, ein Netzwerk aufzubauen, fang heute damit an. Schau, welche Möglichkeiten es für dich gibt, denn alleine vor sich hinwurschteln ist nicht zielführend. Es ist egal, ob nun online, offline oder eine Mischform zum Beispiel als Videochat – die Hauptsache ist, dass du im Austausch bist und bleibst.

6. Investitionen: Mein Business darf was kosten!

2018 habe ich einen Großteil der Einnahmen aus meinem Business sofort wieder investiert. Daher wird es auch so schön in diesem Jahr, denn es werden einige Dinge sichtbar, die ich schon im vergangenen Jahr angestoßen habe. Insbesondere kommt die neue Website mit neuem Corporate Design. Da freue ich mich jetzt schon drauf, wenn ich diese Arbeit endlich abgeschlossen habe und meine Seite in neuem Glanz erstrahlt.

Als ich die Entscheidung mit dem Design getroffen hatte, war mir im Grunde auch egal, was das kosten würde. Ich wusste, mit wem ich gern zusammen arbeiten wollte und in welche Richtung es gehen sollte. Alles andere war dann schon Prozess. Danke schon mal an dieser Stelle für die wundervolle Anne Hansen, die mit meinem Tempo und mit meiner wuseligen Art wunderbestens klarkommt und so wundervolle Arbeit leistet.

Weitere wichtige Dinge, die mich Geld gekostet haben: Die Netzwerk-Veranstaltungen und kleinere Reisen zu Seminaren und Events. Hier ist der eigentliche Preis ja oft nur die halbe Miete, denn der größte Aufwand ist es, zusätzlich mein Kind sicher unterzubringen.

Ich glaube ganz fest daran, dass es wichtig ist, zu investieren. Denn auch das ist Wachstum – die Investition zahlt sich in jedem Fall wieder aus. Genau wie die Investitionen, die noch vor mir liegen: Ein neuer Laptop und vor allem neue Bilder von mir für Website und Co. Ich freu mich schon drauf – das wurde ja auch echt mal Zeit 🙂

 

Und was kommt 2019?

Es gibt eine Reihe Ideen, die mir im Kopf herumgeistern, aber in erster Linie bleibe ich bei dem, was ich schon tue. Denn das ist das, was funktioniert. In Zukunft möchte ich allerdings weiter weg von den Textarbeiten, hin zum Coaching – es ist einfach noch viel erfüllender, Menschen dabei zu begleiten, zu wachsen und besser zu werden. Text und Blogartikel werde ich weiter schreiben, aber ich möchte den Schwerpunkt immer weiter in Richtung Coaching verschieben.

Außerdem werde ich im kommenden Jahr weiter aufbauen. Einige Bestandskunden haben neue Aufgaben für mich, es gibt aber auch schon Anfragen für neue spannende Projekte in 2019. Auch möchte ich meine Community weiter aufbauen und in einem guten Kontakt bleiben. Daran habe ich Spaß und aus ich ziehe auch viel neue Inspiration daraus.

Meine wichtigsten Marketingkanäle bleiben mein Blog und Facebook, das wurde mir auch wieder in meiner Blogplanung 2019 deutlich. Im neuen Jahr möchte ich erste digitale Produkte erstellen. Zum Beispiel soll ein Workbook kommen und auch in Sachen Onlinekurse werde ich weiter arbeiten. Denn mein Thema eignet sich bestens für einen Kurs: Input und Lernen gepaart mit Austausch und Feedback – besser kann bloggen lernen nicht sein. Das Ziel bleibt natürlich: #entspanntundzielgerichtetbloggen.

Zusätzlich plane ich, mal wieder ein, zwei Workshops zu konzipieren und hier in Bielefeld anzubieten. Denn es ist schon noch mal was anderes, in direktem Kontakt mit Menschen zu sein und ihnen live beizubringen, wie man mit Storytelling erfolgreich ist oder wie man die passenden Keywords für den eigenen Blog findet. Offline hat etwas – das möchte ich nicht gänzlich aus den Augen verlieren.

Motivationsprobleme? No way!

Dieses Jahr wird spannend für mich, denn ich werde die Uni hinter mir lassen. Und dann heißt es: Weg von „neben dem Studium selbstständig“, hin zur Vollselbstständigkeit. Ich freue mich, wenn du dabei bist und noch ein weiteres Stück mit mir gehst. Denn du bist auch ein Grund dafür, dass ich hier schreibe, dass ich Videos mache, Grafiken erstelle und den Austausch über Social Media suche. Ich möchte ein Angebot kreieren, das dich weiterbringt, das dir Sicherheit gibt und das dich wachsen lässt. Ich wachse dann daran mit. Danke 2018, hallo 2019!

Die InspiParade läuft übrigens noch bis zum 10. Januar 2019 – du kannst also noch mitmachen!

 

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Rückblick 2018, die 6 größten Learnings, Blogplanung 2019

Bild: Public Domain. tranmautritam, Pixabay

6 Gedanken zu „Rückblick 2018, Blogplanung 2019: Meine größten Learnings

    1. Danke, liebe Inge,

      das freut mich wirklich sehr. Für mich war es ein gutes Jahr mit vielen tollen Gedanken und Erlebnissen. Und ich liebe es, dass ich besonders durch euch in der Gruppe so viele Themen entdecken kann, die mir sonst vermutlich in meiner Filterblase entgangen wären. Auf die Vernetzung!

      Herzliche Grüße
      Anna

    1. Danke, liebe Steffi!

      Ich denke, es kann nur immer besser werden! (Da hat doch echt jemand kürzlich zu mir gesagt, ich sei eine unverbesserliche Optimistin. Tzzzzzzz.) 😉

  1. Liebe Anna,

    das liest sich alles sehr schön und nach sehr effektiver Reflexion. Ich bin stolz und froh, dich auf einem kleinen Teil deines spannenden Wegs begleiten zu dürfen – und bin na klar super gespannt, auf alles, was da kommt! Auf ein fantastisches 2019!
    Liebste Grüße,
    Sandra

    1. Liebe Sandra!

      Ja, fertig gemacht habe ich mich nur handschriftlich 😀

      Das ist jetzt die Quintessenz aus dem, was ich schon so schön im BuJo geschrieben hatte, für die Öffentlichkeit bereinigt. Ich hab noch überlegt, den Punkt Sichtbarkeit mit reinzunehmen, aber es gab Wichtigeres. Die Erlebnisse als Gast-Expertin und Speakerin habe ich in meinen Erfolgsjournal verewigt. Also: Ja! Es wird ein spannendes, fantastisches 2019 – da bin ich sicher. Für uns alle.

      Liebe Grüße
      Anna

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