Mehr Kommentare auf dem Blog? So geht´s!

Du schreibst regelmäßig Blogartikel und teilst sie in den sozialen Netzwerken, um Traffic auf deine Seite zu bringen und deinen Expertenstatus zu deinem Thema zu untermauern. Und über Facebook und Co. kommst du dann auch mit deinen Lesern in den Austausch. Aber egal wie viel Reichweite und wie viel Kommentare auf Facebook: Auf deinem Blog kommentiert einfach keiner. Tatsächlich empfinde ich es auch so, dass weniger auf dem Blog selbst kommentiert wird als früher. Aber es gibt ein paar Dinge, die du beachten solltest, wenn du mehr Kommentare auf dem Blog haben möchtest.

Ganz grundsätzlich ist es wichtig, seinen Leser zu führen. Wenn er sich nicht dazu eingeladen fühlt, dann wird er auch nicht kommentieren. Diese Einladung funktioniert auf drei Ebenen, nämlich auf der technischen Ebene, auf der Inhaltsebene und auf der Netzwerk-Ebene. Du kannst auf allen Ebenen verschiedene Dinge tun – letztlich ist es ein Zusammenspiel aus allem und kein Garant. Dennoch macht es Sinn, sich mal in die Leserperspektive hineinzuversetzen.

 

1. Ebene: Technik

Wie dein Blog aufgebaut ist, hat einen großen Einfluss darauf, was deine Leser dort finden und tun. Sei dir bewusst, dass jedes Element und die Anordnung der Teile Einfluss auf deinen Leser nimmt. Das gilt auch – oder gerade – für die Kommentarfunktion. Mehr Kommentare auf dem Blog bekommst du nur, wenn sich dein Leser auch zurechtfindet.

Auffindbarkeit

Auf vielen Blogs sehe ich, dass am Ende des Artikels eine ganze Menge passiert – und zwar BEVOR die Kommentarfunktion überhaupt erscheint. Da sind Pinterest-Grafiken untergebracht und/oder das Eintragungsformular für den Newsletter, darunter noch „ähnliche Beiträge“ à la „wenn dir dies hier gefällt, magst du sicher auch…“

Der Leser liest also den Artikel zu Ende, dann liest er den Call-to-Action (CTA) und möchte kommentieren. Aber bevor er das tun kann, muss er sich durch eine dicke Schicht aus Informationen und Angeboten wühlen, die in diesem Moment vollkommen irrelevant für ihn sind. Wenn du also wirklich möchtest, dass Leser bei dir kommentieren, dann müssen sie die Kommentarfunktion auch finden! Versteck sie nicht hinter tausend anderen Dingen, sondern platziere sie prominent.

Und wenn du jetzt sagst: „Ich will aber beides!“, dann bekommst du vermutlich keins von beidem. Zu viele Angebote werden deinen Leser verwirren und er wird gehen. Gib ihm daher eine klare Führung. Du kannst nicht alles haben: Möchtest du, dass deine Leser sich in den Newsletter eintragen, dann platziere das Formular prominent. Willst du aber Kommentare, dann setze diese Funktion so ein, dass sie leicht zu finden ist.

Einfachheit

Was muss dein Leser tun, um einen Kommentar zu schreiben und abzusenden? Welche Informationen fragst du ab, wie viele Felder müssen ausgefüllt werden? Muss dein Leser dann auch noch ein Captcha ausfüllen? Ich kann Captchas nicht leiden, vor allem dann nicht, wenn ich erst einmal einen unleserlichen Code eintragen oder alle Bilder, auf denen Verkehrsschilder zu sehen sind, anklicken soll. Das funktioniert nämlich nicht immer und dann ärgere ich mich, weil mir das kommentieren so schwer gemacht wird. Wer unbedingt ein Captcha auf seiner Seite haben will, der sollte sich für ein ganz simples entscheiden. Denn vielleicht geht es ja auch anderen wie mir und sie ärgern sich darüber, dass dass große „i“ und das kleine „l“ eben nicht auseinander zu halten sind. Und du willst deine Leser sicher genauso wenig verärgern wie ich. Mach es deinem Leser also so einfach wie möglich.

Nutzerfreundlichkeit

Du hast einen spannenden Blogartikel gefunden, gelesen und kommentiert. Und dann passierte… NICHTS. Der Kommentar muss nämlich meistens erst vom Betreiber des Blogs freigeschaltet werden. Und wenn der eben nur alle Jubeljahre mal auf dem Blog vorbeischaut, kann das schon mal dauern. Daher: Schau regelmäßig auf deinem Blog vorbei und prüfe, ob es neue Kommentare gibt. Je schneller du reagierst, umso wahrscheinlicher ist es, dass die Diskussion weitergeht. Klar, hier hat Facebook einen Vorteil, denn man kann sich fast ohne Verzögerung „unterhalten“.

Aber auch hier gibt es ein paar Dinge, die du tun kannst, um eine Diskussion am Laufen zu halten. Zum Beispiel kannst du dem Kommentator eine Benachrichtigungsfunktion anbieten. Dann erhält er eine E-Mail, sobald auf den Kommentar geantwortet wird. So stellst du sicher, dass der Leser weiß, dass er sich noch in einem Kommunikationsprozess befindet und sein Kommentar nicht einfach im Nirvana verschwindet. Ohne eine solche Funktion müsste er ja von sich aus immer wieder auf der Seite vorbeischauen, um zu sehen, ob es schon eine Antwort gibt. Wenn du eine solche Benachrichtuigungsfunktion einrichten willst, achte auf jeden Fall auf ein Double OptIn. Denn um eine E-Mail verschicken zu dürfen, brauchst du das Einverständnis deines Lesers. Für WordPress kann das zum Beispiel das Plugin Subscribe to Double Opt-In Comments.

CTA: Platzierung und Aufmachung

Ein Call-to-Action (CTA) ist eine Aufforderung für deine Website-Besucher, eine bestimmte Handlung auszuführen. Beim Blogartikel ist das klassischerweise eine Frage, die er im Kommentar beantworten soll. Es ist nicht belegt, ob ein CTA unter Blogartikeln wirklich etwas bringt. Vor allem dann nicht, wenn bloß immer wieder die gleiche Frage gestellt wird, die so ungefähr „Wie ist deine Meinung dazu?“ lautet. Dennoch würde ich immer einen Aufruf zum Kommentieren starten, um dem Leser den Einstieg in den Dialog zu erleichtern. Du sagst ihm damit, dass du gerne mit ihm „sprechen“ möchtest und legst auch schon mal die Grundlage für die Kommunikation.

Platziere den CTA prominent und hebe ihn (durch Fettdruck, Größe, Farbe?) vom übrigen Text ab. Stelle sicher, dass der Leser ihn auch beim Scrollen sieht und platziere die wichtigsten Wörter für deinen Aufruf am Anfang. Denn wenn wir scannen, dann nehmen wir meist nur die ersten Wörter des Absatzes auf und lesen nur weiter, wenn wir das als wichtig genug empfinden. Daher: Komm schnell zum Punkt und vermeide umständliche Formulierungen oder lange einleitende Passagen. Denn: Ein Blogartikel braucht keinen Spannungsbogen! Das gilt generell für Blog-Texte, aber beim CTA noch mal besonders.

 

2. Ebene: Inhalt

Wenn du mehr Kommentare auf dem Blog haben willst, dann ist auch die Art des Contents entscheidend. Nicht jeder Content weckt in deinen Lesern das Bedürfnis, zu kommentieren. Daher lohnt es sich, auch auf der Inhaltsebene genau zu überlegen, was wir eigentlich von unseren Lesern wollen.

CTA: Der Inhalt

Wie ich schon oben geschrieben habe, ist der Einfluss des CTA nicht ganz klar. Dennoch merken unsere Leser, ob wir uns Mühe damit gegeben haben oder nicht. Neben der Platzierung und Aufmachung kann auch der Text darüber entscheiden, ob dein Leser seine Gedanken zur Diskussion stellt oder nicht. Versuche, außergewöhnliche Ansätze unterzubringen oder Bilder, die zum Denken animieren. Vermeide Floskeln und Standard-Fragen. Sei kreativ, sei innovativ. Probiere verschiedene Formulierungen aus, spiele mit der Sprache. Denn wenn wir nicht den passenden Anreiz zur Kommunikation liefern, dann wird vermutlich auch niemand kommentieren.

Die aktuelle Situation deines Lesers

Natürlich hat auch die Situation deines Lesers Einfluss darauf, ob er gerade mit dir in den Austausch gehen will oder nicht. Liest er den Artikel eilig im Bus und hat gar keine Zeit, sich groß damit zu beschäftigen? Hat er das nötige Wissen oder die Erfahrung, um etwas zum Thema beizutragen? Überspitzt gesagt könnte man auch fragen: Hat er einen guten Tag und Lust darauf, sich über dein Thema auszutauschen? Natürlich hängt auch die Beziehung zu dir und eure Interaktionsgeschichte damit zusammen. Darauf gehe ich aber unter Punkt 3 noch genauer ein, wenn es um das Thema Netzwerken geht.

Auf diesen Aspekt der Kommunikation hast du kaum Einfluss. Du kannst nur beim Zeitpunkt der Veröffentlichung darauf achten, dass deine Zielgruppe zu dieser Zeit auch wirklich Zeit hat und aufnahmefähig ist. Und je nachdem, wie du den Artikel schreibst, hat dein Leser ein unterschiedlich großes Kommunikationsbedürfnis.

Wie groß ist das Kommunikationsbedürfnis deines Lesers?

Auf diesen Aspekt hast du hingegen schon Einfluss, denn die Art deines Artikels entscheidet mit darüber, wie sehr dein Leser sich zu dem jeweiligen Thema äußern möchte. Es gibt verschiedene Arten von Content, die alle ihre Berechtigung haben. Manche laden aber mehr zum Kommentieren ein als andere.

Nützlicher Content

Da ist zuerst nützlicher Content: Gemeint sind Anleitungen, Erfahrungsberichte, Testberichte oder Tipps und Tricks. Dieser Content ist die Basis jedes Content Marketings, denn die Menschen suchen im Web nach Lösungen. Nützlicher Content bietet deinen Lesern genau den Mehrwert, den sie suchen. Aber: Er bietet nur wenig Fläche zum Kommentieren. Denn was sollen deine Leser auf eine Anleitung groß sagen? „Danke“? Klar, kann man machen. Aber so eine richtige Diskussion kommt da nicht auf. Selbst wenn man im CTA nach Ergänzungen oder Erfahrungsberichten fragt, ist die Chance auf Kommentare eher gering. Dennoch ist diese Form von Content extrem wichtig! Für Google, für Pinterest, für Facebook… und eben auch für deinen Expertenstatus. Daher: Dranbleiben!

Mehr-Zeit/Geld/Gelassenheit-Content

Dann haben wir da Content, der Probleme löst beziehungsweise Content, der Ressourcenschonung verspricht. Zum Beispiel mehr Zeit, mehr Geld, mehr Schönheit, mehr Gelassenheit, … Diese Art von Content schlägt in die gleiche Kerbe wie nützlicher Content, nur das Versprechen ist größer. Dieser „Mehr-irgendwas-Content“ ist sehr klickstark, bietet aber auch nicht so viel Fläche zum Kommentieren. Denn selbst wenn dieser Content die Probleme der Leser löst, so werden sie sich eher durch Teilen und Liken bedanken, als in die Diskussion mit dir gehen. Worüber auch? Es gibt wenig zu sagen außer „Cool, das hat bei mir total gut funktioniert!“

Persönlicher Content

Mehr Fläche zum Kommentieren bietet persönlicher Content: Deine eigene Geschichte, dein Umgang mit besonderen Problemen, deine ganz eigene Art etwas zu tun oder zu lassen. Hierzu zählen natürlich auch Erfahrungsberichte, je nachdem, wie persönlich die Geschichte ist. Diese Form von Content lädt Besucher zu kommentieren ein, weil du sie auf emotionaler Ebene ansprichst. Durch deine persönliche Sicht schaffst du eine persönliche Verbindung zwischen dir und dem Leser. Dadurch schaffst du ein Kommunikationsbedürfnis, je nachdem, wie du die Leser abholst. Persönlicher Content wirkt also auf der Beziehungsebene und hat natürlich auch wieder mit der Interaktionsgeschichte zu tun, die dein Leser und du schon haben.

Kontroverser Content: Starke Meinung

Diese Form von Content ist die Königsklasse, denn Meinungen polarisieren. Daher ist hier eine große Reichweite möglich. Eine starke Meinung lädt zum Kommentieren ein, denn man fühlt sich dazu angehalten, sich zu positionieren. Geht natürlich nicht mit jedem Thema, aber es gibt bestimmt auch bei deinem Expertenthema Anknüpfungspunkte. Wenn du also eine starke Meinung zu einem bestimmten Thema hast, dann lohnt es sich vielleicht, die in den Ring zu werfen. Natürlich hast du hier immer das Risiko, dass du Gegenwind bekommst, aber das muss ja nicht immer schlecht sein. Meinung ist eben Meinung, da gibt es kein „richtig“ oder „falsch“. Zudem zeigt es, dass du von deiner Sache überzeugt bist und geht natürlich auch in Richtung Personality und Positionierung. Wenn du nicht allzu krasse Positionen vertrittst, entsteht vielleicht ein sehr fruchtbarer Austausch mit deiner Community.

 

3. Ebene: Netzwerk

Bloggen bedeutet immer auch Netzwerken. Es geht um Vernetzung, Austausch und auch mal um gegenseitige Unterstützung oder Empfehlung. Das bedeutet ganz konkret: Wenn du möchtest, dass Menschen bei dir kommentieren, dann kommentiere auch bei anderen! Zeige Interesse an dem Content der anderen, denn es ist ein Geben und Nehmen. Wie gut bist du in deiner Blogosphäre vernetzt? Bist du wirklich im Gespräch und im Austausch mit anderen Blogs? Wenn du nicht selbst Zeit investierst, um mit anderen Blogs zu kommunizieren, dann ist es nicht verwunderlich, dass bei dir auch nicht so viel los ist.

Verlinkungen & Erwähnungen

Du kannst verschiedene Dinge tun, um die Aufmerksamkeit anderer Blogs zu erregen. Verlinke andere Blogs in deinen Artikeln. So schlägst du mehrere Fliegen mit einer Klappe, denn ein Verweis auf guten Content ist auch für dich gut. Außerdem können sich die erwähnten Blogger bei dir bedanken oder sogar inhaltlich Wertvollen Input in den Kommentaren geben. Wenn du auf Artikel von anderen eingehst, vielleicht sogar eine andere Perspektive einnimmst, dann kommt vielleicht eine Diskussion zustande. Daher such dir gezielt relevanten Content aus deinem Netzwerk und gib Anreize, darauf zu antworten.

Blogparaden

Eine andere Möglichkeit ist die Teilnahme an Blogparaden, obwohl die Hochzeit der Blogparaden schon wieder vorbei ist. Indem du bei solchen Blogparaden mitmachst, rückst du dich jedenfalls in gute Gesellschaft, denn je nachdem, wer die Blogparade ausrichtet, nehmen manchmal auch hochkarätige Blogger daran teil. In der Zusammenfassung kannst du dann auf einmal unter oder über einem richtig erfolgreichen Kollegen auftauchen. So kann es sein, dass Leser auf dich aufmerksam werden, die vorher noch nie von dir gehört haben.

Wenn du mehr Kommentare auf dem Blog haben möchtest, dann musst du mit deinem Netzwerk ins Gespräch kommen. Dadurch, dass du andere Beiträge liest und kommentierst, zeigst du Interesse und Expertise. Vielleicht kommt dabei sogar eine Kooperation oder ein Gastartikel raus – probiere es doch einfach mal aus. Diese Form von Netzwerken ist nicht nur hilfreich für deinen Blog, sondern macht auch noch Spaß.

Welche Strategien nutzt du bereits, um mehr Kommentare auf dem Blog zu bekommen? Und welcher Tipp funktioniert dir besonders gut? Ich diskutiere dieses Thema gern in den Kommentaren weiter!

 

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Mehr Kommentare auf dem Blog? So geht´s!

6 Gedanken zu „Mehr Kommentare auf dem Blog? So geht´s!

  1. Danke für die guten Tipps – ich muss mich da mal wieder an der eigenen Nase fassen: Tatsächlich habe ich viele Kommentare nur unter den wenigen Beiträgen in meinem Blog Tief im Allgäu, in denen ich ausdrücklich darum gebeten habe. Und natürlich kommentiere ich selbst auch zu selten … das hab ich jetzt davon …

    1. Sehr gerne Barbara! Ja, es ist immer ein Geben und Nehmen. Auch ich schaffe es selten, jeden Tag zu kommentieren. Aber ich nehme es mir immer wieder vor und merke dann auch, wie wichtig die Vernetzung ist 🙂

  2. Hallo Anna,

    zum Start meines Blogs hatte ich die Kommentarfunktion bewusst abgeschaltet (ich dachte mir, mich kennt noch keiner und da kommentiert sowieso keiner). Dann habe ich mal bei einer größeren Blogparade teilgenommen und wurde sogar darauf angesprochen, wie schade es wäre, dass man bei mir nicht kommentieren kann.
    Seit einiger Zeit habe ich die Kommentarfunktion aktiviert und siehe da – die Kommentare kommen!
    Gut funktioniert das bei mir tatsächlich, wenn ich an Blogparaden teilnehme, aber auch über andere Wege.
    Ich denke auch, dass eigene Kommentare auf anderen Blogs – sofern sie Inhalt bieten – echt unterschätzt werden. Schließlich sind sie viel nachhaltiger als ein Kommentar auf Facebook & Co. Und ja, da darf man sich dann auch ein bisschen an die eigene Nase fassen und erst mal selbst bei anderen Blogs die Initiative ergreifen.

    Liebe Grüße
    Gabriele

    1. Hallo Gabriele,

      also ich finde gerade auf deinem Blog ist die Kommentarfunktion total wichtig – schließlich kann man sich über Produktivität und Tools und Tipps wunderbar austauschen! Und ja, Blogparaden können ganz wunderbare Hilfsmittel für Traffic und neue Bekanntheit sein, aber man sollte es meiner Meinung nach nicht übertreiben 😉

      Aber auf jeden Fall weiter mit anderen Blogs vernetzen und kommentieren – das hilft allen weiter und fördert eine gute Blogger-Kultur!

      Liebe Grüße
      Anna

  3. Viele gute Ideen. Einiges davon habe ich schon ausprobiert, aber es gibt immer Luft nach oben. Danke für Deine Tipps, Anna!
    [Und um diesen Kommentar abzuschicken, muss ich Straßenschilder im Captcha finden 😉 ]

    1. Haha, ich wusste, dass das kommt! Ja, ich habe das Captcha – und es nervt mich. Was mich aber als Betreiber noch mehr nervt, ist eben 10.000 Spam-Kommentare an einem Tag zu bekommen. Ich denke, dass man immer abwägen muss. Ich habe ja auch keine Benachrichtigungsfunktion, weil ich generell versuche, so wenig Plugins wie möglich zu nutzen. So muss man immer abwägen, was einem da wichtiger ist. Das ist ja auch die Hauptaussage in dem Artikel: Es ist immer eine Entscheidung – aber wer ganz viele Hürden einbaut, der darf halt nicht meckern 😉

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