Dos & Don’ts beim Texten fürs Web

Du bist viel im Netz unterwegs? Du konsumierst dort Inhalte, aber kommunizierst auch aktiv? Du hast einen Blog und schreibst regelmäßig Artikel? Dann fragst du dich vielleicht, ob es Besonderheiten oder Tricks für diese Art von Kommunikation gibt, mit denen du besser verstanden wirst. Welche Sprache du schreiben oder „sprechen“ musst. „Sprechen“ steht hier ganz bewusst, denn die Kommunikation im Web wird der mündlichen Kommunikation immer ähnlicher. Was in einem Geschäftsbrief undenkbar wäre, ist in den sozialen Netzwerken gang und gäbe. Es ist ganz klar, dass wir auf Facebook oder Twitter nicht genauso schreiben oder „reden“ wie in anderen Kontexten.

Wie Artikel und Webtexte aufgebaut sein sollten, damit sie gelesen werden, ist dabei genauo wichtig wie die richtige Sprache. Denn sie sorgt dafür, dass deine Leser dich verstehen. Dafür ist eine klare und einfache Sprache oberstes Gebot. Denn wenn man sich anstrengen muss, um Content zu erfassen, dann sucht man lieber etwas leichteres – auf einer anderen Website. Ob ein Text leicht zu lesen ist, kannst du zum Beispiel mit dem Flesch-Test herausfinden. Allerdings solltest du den nur als Richtlinie ansehen, denn er kann eben nicht alle Merkmale eines guten Texts anzeigen. Besser Texten fürs Web kann man lernen: Die wichtigsten 10 Regeln für verständliche Texte habe ich hier für dich zusammengestellt.

 

1. Bildsprache ist auch Sprache

Wenn wir von Sprache sprechen, dann dürfen wir die Bilder nicht vergessen. Immerhin sind unsere Lesegewohnheiten im Netz stark darauf ausgerichtet, schnell zu selektieren. (Hier habe ich ausführlicher darüber geschrieben.) Wir entscheiden innerhalb von Sekunden, ob wir uns mit Content beschäftigen oder weiter scrollen. Bilder können wir dabei viel schneller erfassen und einschätzen (und damit bewerten!) als Text. Daher gehört zu einem verständlichen Text auch ein ausdrucksstarkes Bild.

Investiere ruhig ein bisschen mehr Zeit in die Bildersuche, denn Beiträge ohne Bilder oder aber mit langweiligen, nichtssagenden Bildern haben es im Web einfach schwerer. Texten fürs Web bedeutet immer auch Layout und Bilder. Sie dienen dem Auge als Anhaltspunkt und strukturieren Information. Ein Titelbild, das ja auch in einer Beitragsvorschau in den sozialen Netzwerken auftaucht, gibt ein Versprechen auf den Inhalt. Und Bilder, die zwischendurch im Text auftauchen, gliedern den Text mit. Natürlich musst du das Versprechen, das du durch Bilder gibst, auch halten. Bilder, die nicht zum Inhalt passen, können Erwartungen wecken. Und wenn die dann nicht erfüllt werden, kann das dazu führen, dass deine Leser enttäuscht sind.

Daher: Wähle ein ausdrucksstarkes Motiv als Titelbild und überlege, ob du weitere Bilder im Text platzierst. Denke über die Wirkung nach und hole dir gegebenenfalls Feedback ein.

 

2. Message first: Die Nachricht gehört an den Anfang des Textes

Wenn Leser nicht sofort erkennen können, worum es bei einem Text geht, verlassen sie die Seite häufig. Wir sind es gewohnt mit guten Informationen versorgt zu werden und wenn wir sie nicht auf Anhieb finden, dann suchen wir eben woanders weiter. Daher gehört die Nachricht deines Textes an den Anfang. Die Wichtigkeit der Informationen nimmt im Laufe des Artikels ab. Im Großen und Ganzen solltest du dich an der Struktur von Nachrichten orientieren. Ein großer Spannungsbogen ist meistens eher kontraproduktiv.

Kläre stattdessen frühzeitig, welches Thema behandelt wird, um welche Probleme es geht und wie dein Text dabei hilft, das Problem zu lösen. Was kann dein Leser hier finden und warum sollte er weiterlesen? Portioniere deine Informationen und überfordere deine Leser nicht: Unser Gehirn muss die angebotenen Inhalte auch erfassen können.

Kläre direkt am Anfang deines Textes, was die Message deines Beitrags ist und bring sie frühzeitig auf den Punkt.

 

3. Gliederung und logischer Aufbau

Eine Geschichte, die bei Z anfängt, dann einige Umwege über G und T macht, um dann bei B zu enden, ist schwierig nachzuvollziehen. Regel 3 lautet: Beginne am Anfang und erzähle Schritt für Schritt. Beende deinen Artikel mit dem Ende. Ich weiß, das hört sich jetzt total simpel an, aber es wird oftmals nicht stringent durchgezogen. Inhalte, die nicht konsequent und logisch aufgebaut sind, können wir schwerer aufnehmen. Springe nicht innerhalb des Themas hin und her, sondern finde eine Erzählstruktur, der deine Leser folgen können.

Denken wir an klassisches Storytelling, dann gibt es sogar noch mehr Elemente innerhalb eines Textes, die deine Leser fesseln können. Als Leser erwarten wir bestimmte Dinge und lassen uns gern von einer sorgfältig aufgebauten Struktur leiten. Das macht das Lesen leichter. Beim Texten fürs Web müssen wir unsere Leser besonders gut leiten, weil die Kommunikation so schnell ist. Ein Klick und schon ist dein Leser weg.

Erzähle deine Geschichte von vorne nach hinten, ohne zu springen. Unterstütze die Struktur durch ein klares Layout, Absätze und Zwischenüberschriften.

 

4. Nutze eine klare, einfache Sprache

Jetzt komme ich (endlich) zur sprachlichen Seite eines Textes. Die Faustregel lautet: Kurze Sätze, einfache Sätze. Dabei betone ich immer gern, dass „einfach“ nicht bedeutet, dass du für Kinder schreiben sollst. Eine Sprache auf Augenhöhe mit deiner Zielgruppe ist die beste Wahl. Daher musst du dir ganz genau klar machen, für wen du eigentlich schreibst. „Wer sind deine Leser?“ oder: „Welche Interessen haben sie?“ – diese Fragen kennst du bestimmt, wenn du dein Traumkundenprofil erstellt hast.

Um aber zu wissen, welche Sprache sie sprechen, musst du noch spezifischer nachfragen. Zum Beispiel wäre es interessant, welchen Background sie haben oder welchen Bildungsweg. Oder, ganz wichtig: Welche Zeitungen und Zeitschriften lesen sie? Lesen sie überhaupt Zeitschriften? Oder sind sie nur online unterwegs? Diese Fragen sind darum besonders interessant, weil du dadurch erfährst, welche Sprache sie gewohnt sind. Du kannst daraus ableiten, welche Lesegewohnheiten sie haben. Und wenn du dir nicht sicher bist: Frag nach! Frag deine Follower in den sozialen Netzwerken einfach nach ihren Lieblingsmagazinen. Niedrigschwellig und super informativ.

Mehr Punkte, weniger Kommata

Kurze Sätze bedeuten automatisch mehr Punkte und weniger Kommata. Beim Texten fürs Web ist das noch wichtiger als an anderer Stelle, denn die Lesegewohnheiten sind grundsätzlich verschieden. Wir sind sozusagen ungeduldiger mir Texten im Netz, denn es ist so leicht, einfach weg zu klicken. Wenn du – wie ich – im Grunde deines Herzens ein Fan von langen Sätzen bist, dann versuche es mit Doppelpunkten. So hast du vielleicht das Gefühl, lange Sätze zu schreiben, aber diese sind dennoch gut zu erfassen. Achte dabei auf Sinnzusammenhänge und vermeide unnötige Verknüpfungen von Themen.

Finde heraus, welche Sprache deine Leser sprechen. Schreibe kurze und einfache Sätze.

 

5. Ein Satz, eine Botschaft

Diese unnötigen Verknüpfungen sorgen nämlich dafür, dass deine Leser die Aussage des Textes schwerer verstehen. Es ist ein bisschen wie beim Sprechen: Da machen wir auch Pausen, um Informationen erst mal „sacken zu lassen“. Und das macht der Punkt. Information aufgenommen, Pause. Hängst du allerdings noch einen zweiten Gedanken an deinen Satz dran, dann kann es passieren, dass nur die Hälfte der Information überhaupt ankommt. Und denk dran: Von all dem, was du in deinem Artikel anbietest, bleibt sowieso schon nur ein sehr kleiner Teil hängen.

Mach es deinen Lesern leicht und sende deine Botschaften nach und nach.

 

Texten fürs Web: So gehts

6. Mach deine Sätze lebendig: Aktiv und mit Verben

Verben sind die Stars deiner Sätze. Sie signalisieren das, was im Satz passiert. Daher versteck bloß nicht die Verben.

Ein Satz, in dem das Verb ganz hinten versteckt ist, in dem also das, was passiert, erst ganz am Ende geklärt wird, ist schwer zu verstehen.

Schwer zu verstehen, oder? Daher hier noch mal ganz klar: Verben sagen das aus, was passiert. Setz also die Verben nach vorn! Ein Satz ist schwer zu verstehen, wenn nicht sofort klar ist, was passiert. Das hängt auch mit der Regel „wichtige Infos nach vorn“ zusammen. Nur eben auf Satzebene.

Aktiv statt Passiv

Im Grunde selbst erklärend, aber dennoch oftmals unbewusst falsch gemacht: Aktiv ist besser als Passiv. Beim Texten fürs Web noch mehr als in anderen Kontexten. Hört sich jetzt plakativ an, ist aber so. Auch hier kannst du wieder an die gesprochene Sprache denken. Da nutzen wir die komplizierten Passivkonstruktionen äußerst selten – und das hat auch seinen Grund. Wir brauchen einfach länger, um die Konstruktionen zu entschlüsseln. Sie sind komplexer. Möchtest du es also deinen Lesern einfach machen, dann formuliere aktiv. Die Informationen werden nicht wahrgenommen, sondern: „Deine Leser finden die Informationen“ bzw. sie lesen sie.

Lebendige Sätze sind aktiv und das Verb steht am Anfang des Satzes. Schreibe lebendig und einfach.

 

7. Setze gezielt Listen und Zusammenfassungen ein

Du möchtest die Vorteile von Online-Marketing erklären? Oder die besten Tipps zur Onpage-Optimierung beschreiben? Sag es mit Listen. Unsere Lesegewohnheiten im Netz sorgen dafür, dass wir Texte nicht lesen, sondern scannen. Wir überfliegen und srollen. Wer das weiß, der kann beim Texten fürs Web gezielt Elemente einsetzen, an denen Leser hängenbleiben. Und dafür eignen sich Aufzählungen besonders gut. Diese kannst du als Text oder aber als Bild einsetzen. Als Bilder sind sie noch effektiver und können auch für die Verbreitung in den sozialen Netzwerken hilfreich sein. Listen funktionieren da nämlich ziemlich gut.

Du kannst am Anfang eines Artikels eine Art Inhaltsverzeichnis in Listenform anbieten. Oder du setzt innerhalb eines Unterpunktes eine kurze Aufzählung ein. Das kann auch eine Zusammenfassung der wichtigsten Informationen des Absatzes sein. Oder aber du setzt am Ende eine Aufzählung und Zusammenfassung der wichtigsten Learnings – quasi einen Merkzettel. Das ist vor allem für lange Artikel gut, denn die Leser finden dann alle wichtigen Infos noch einmal gebündelt und können checken, ob sie alles aufgenommen haben. Der Einsatz von Listen und Zusammenfasungen sollte immer von passenden Zwischenüberschriften begleitet sein. So ist die Aufmerksamkeit noch mehr auf diese Ankerpunkte gerichtet.

Lesen im Web ist Scannen: Setze Listen und Zusammenfassungen als Ankerpunkte für deine Leser. Als Text oder als Bild.

 

8. Vermeide Abkürzungen

Egal ob es sich um Längen- und Gewichtsangaben handelt oder aber um Adverbien wie gegebenenfalls handelt – schreib sie aus. Es gibt zwar viele gängige Abkürzungen , über die wir einfach hinweglesen. Aber: Auch wenn wir sie kennen, werden wir in unserem Lesefluss unterbrochen. In vielen Fällen sogar durch einen Punkt. Mitten im Satz.

M.E., etc., o.Ä. – all diese kleinen Stolperfallen solltest du beim Texten fürs Web vermeiden. Verwende stattdessen Wörter, die du auch in deiner mündlichen Kommunikation benutzt. Schreib mehr wie du sprichst. Denk mal darüber nach: Du würdest auch nicht „usw.“ sagen, sondern und so weiter. Das mag jetzt umständlich klingen und aussehen (denn es ist ja länger!), in Wirklichkeit ist es einfacher zu erfassen. Probiere es mal aus und achte auch bei fremden Texten darauf, wie Abkürzungen dein Leseverhalten beeinflussen.

Abkürzungen behindern den Lesefluss – daher schreibe mehr so wie du sprichst!

 

9. Vermeide Phrasen

Kennst du vielleicht Leute, die beim Sprechen ständig die gleichen Wörter benutzen? Die immer wieder sagen „ich sags mal so“ oder „im Grunde genommen“?

In der mündlichen Kommunikation fallen uns solche Sprach-Eigentümlichkeiten erst auf, wenn es sehr ausufert. In der schriftlichen Kommunikation geht das schneller, denn ausgeschrieben erkennen wir solche Phrasen eher. Und sie fallen uns auch meist unangenehmer auf. Weitere Kandidaten sind zum Beispiel: „Ohne Wenn und Aber“, „genau genommen“, „Mir nichts, Dir nichts“ oder ähnliche Ausdrücke. Man könnte sie auch Stilmittel nennen, das macht aber für die oftmals negative Konnotation (also die vom Leser wahrgenommene Bedeutung) keinen Unterschied.

Wenn du beim Texten fürs Web auf Wortebene auffallen willst, dann bitte positiv und einzigartig. Du kannst zum Beispiel veraltete Begriffe nutzen. Diese lassen uns stolpern, weil sie nicht so geläufig sind. Wörter wie Fisimatenten oder Kladderadatsch fallen deswegen auf, weil sie selten sind. Ein anderes Beispiel ist das Wort Reklame für Werbung. Es ist mittlerweile überhaupt nicht mehr gebräuchlich und hat heutzutage sogar eine eher abwertende Bedeutung. Dennoch fällt ein solches Wort ins Auge. Du solltest natürlich darauf achten, dass sie in deiner Zielgruppe überhaupt verstanden werden können. Diese Methode kannst du aber nur in Maßen anwenden, denn sonst geht es wieder gegen die Lesbarkeit deines Textes.

Vermeide Phrasen und leere Worthülsen.

 

10. Schreibe keine SEO-Texte!

Natürlich ist es wichtig die Keywords im Blick zu haben, wenn du schreibst. Allerdings macht es deine Texte nicht besser, wenn du Keywords sinnlos aneinanderreihst. Achte beim Texten fürs Web eher auf eine einfache Sprache und Grammatik, auf klare und kurze Sätze und Lesbarkeit. Und auch wenn dir deine SEO-Ampel sagt, dass dein Keyword nur so-und-so-oft gefunden wurde und das zu wenig sei: Bau es nicht künstlich an möglichst vielen Stellen ein. Du schreibst über dein Thema. Und das ist ja nicht dein einziger Blogartikel. Je mehr Artikel du hast – kurze und lange – umso häufiger sind deine wichtigen Keywords auf deiner Website. Das merken die Suchmaschinen. Daher achte lieber darauf, regelmäßig, authentisch und für deine Leser zu schreiben. Die SEO-Ampel hat nicht immer recht. Und Google wird immer besser darin, guten Content zu erkennen.

Suchmaschinenoptimierung ist wichtig, wichtiger aber ist ein guter Text!

 

Zusammenfassung: Dos and Don’ts

Für die Eiligen und die, die gern alles Wichtige auf einen Blick haben gibt es hier die zusammenfassende Liste von Dos und Don’ts. Dreh mir bitte keinen Strick draus, aber „schreibe korrekt“ fehlt in meiner Liste. Dafür gibt es zwei Gründe: Erstens gehe ich davon aus, dass du dir ohnehin Mühe gibst, korrekt zu schreiben. Wichtiger ist aber zweitens: Die Verständlichkeit eines Textes leidet nicht stark unter ein paar Tippfehlern. Auch nicht unter „echten“ Rechtschreibfehlern, bei denen man weiß, dass der Schreiber es einfach nicht besser wusste.

Korrektheit wird erst dann zum Problem, wenn Texte wirklich viele Fehler enthalten. So viele, dass sie zentraler werden als der Inhalt. Dass also Leser wirklich Zeit darauf verwenden müssen, den Text zu verstehen. Das ist aber eine Marke, die erst recht spät überschritten wird. Kleine Flüchtigkeitsfehler und Tippfehler gleicht unser Gehirn automatisch aus. Daher stören sie nicht. Es ist wie in der mündlichen Kommunikation: Fehler, abgebrochene Sätze, falscher Satzbau, Satzreparaturen… All das behindert uns nicht in der Kommunikation, sondern ist Alltag.

Daher lege deinen Fokus bitte nicht darauf, akribisch nach Rechtschreibfehlern zu suchen. Achte lieber darauf, dass du im Ganzen verständlich schreibst. Texten fürs Web ist flüchtiger als andere Kommunikationsformen.

Das gehört dazu: Dos

  • Bildsprache ist auch Sprache: Nutze Aussagekräftige Bilder.
  • Message first: Das Wichtigste kommt zuerst!
  • Information portionieren: Überfordere deine Leser nicht!
  • Gliederung und logischer Aufbau: Erzähle deine Geschichte und beginne am Anfang.
  • Schreibe kurz und knackig: So viel wie nötig, so wenig wie möglich!
  • Nutze eine klare, einfache Sprache: Kurze Sätze, wenige Kommata.
  • Sei klar in deinen Aussagen: Ein Satz, eine Botschaft.
  • Verben, Verben, Verben! Sie gehören nach vorn, denn sie sorgen für mehr Lebendigkeit im Satz.
  • Verwende Aktiv statt Passiv.
  • Nutze eine bildhafte Sprache und Vergleiche.
  • Setze gezielt Zusammenfassungen und Listen ein.
  • Hervorhebungen (zum Beispiel durch Fettdruck) sind auch Eyecatcher. Übertreibe es aber nicht.
  • Passe deine Texte an das jeweilige Netzwerk und die Zielgruppe an.

Das bitte nicht: Don’ts beim Texten fürs Web

  • Vermeide Abkürzungen, denn sie behindern den Lesefluss.
  • Nominalstil ist dein Feind: Sag es stattdessen mit Verben!
  • Vermeide Phrasen: Ausgelutschte Worthülsen können deine Leser ermüden oder verärgern.
  • Schreibe keine SEO-Texte. Achte auf qualitativ hochwertige Inhalte, dann kommen die Keywords von ganz allein.
  • Vermeide verschachtelte Sätze mit vielen Kommata, denn sie sind schwerer zu erfassen.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.