Das Guten-Morgen-Experiment – ein Selbstversuch (2)

Ich weiß, ich weiß – ich bin ja noch die Ergebnisse und Erkenntnisse aus meinem kleinen Experiment schuldig. Die offensichtlichsten Gedanken vorweg: 1. Kommunikation ist ein schwieriges Geschäft, 2. mein ostwestfälischer Schatten ist größer als gedacht und lässt sich nicht immer gleich gut überspringen, 3. je wärmer es ist, umso grimmiger scheinen die Leute zu werden (dabei sagt man doch Sonne mache glücklich?!) und 4. der Zwang zum Gegengruß setzt die Menschen offenbar so sehr unter Druck, dass man manchmal besser ohne Konversation fährt. Und ja, es gab auch gute Momente.

Die vergangene Woche sollte geprägt sein von überschwänglicher Freundlichkeit, von großen Gesten und von Reaktionen, die das Herz erwärmen. Von guter Kommunikation und von großartigen Gesprächen. Ich wollte alle Leute auf meinem Weg zur Uni mit einem strahlenden Lächeln und einem „Guten Morgen“ begrüßen: unterwegs auf der Straße, an der Bushaltestelle, im Bus, im Fahrstuhl, in der Straßenbahn und am Kaffeestand. Und auch darüber hinaus – je nachdem, wie lang mein „Morgen“ denn dauerte. Herausgekommen sind durchwachsene Gedanken zum Thema Freundlichkeit und Kommunikation, sowie eine gewisse Enttäuschung über die Wirksamkeit, nein, über die Wirkung von Grußformeln.

Tag 1: Ein fulminanter Start

Hochmotiviert starte ich in mein Experiment. Der Morgen war so lala, trotzdem probe ich meine freundliche Art beim Frühstück schon mal an meinem Sohn. Gerade die Kommunikation mit Kindern bringt ja direktes und ehrliches Feedback. Er lacht. Das ist ein gutes Zeichen. Der Morgen wird besser. Die Bushaltestelle ist leer, keine Chance für ein „Guten Morgen“. Aber meine Zeit wird kommen, in diesem Fall mit dem Bus. Ich steige ein, es ist ausnahmsweise mal Platz.

„Guten Moooorgönnn“ platzt es aus mir heraus. Ein bisschen zu viel vielleicht für diese Uhrzeit, denke ich mir. Und tatsächlich: Ich muss auf eine Antwort warten, es fühlt sich zunächst niemand angesprochen. Oder hoffen alle, dass sie nicht gemeint sind? Einen direkten Adressaten hatte mein Kommunikationsversuch schließlich nicht. Es war ein unbestimmter Gruß einfach so in den Bus hinein, vielleicht muss ich das nächste Mal gezielter grüßen. Aber dann, nach dem ersten Schock-Moment: Ein grummeliger Gruß von rechts. Und ein kurzer Blick hinter der Zeitung hervor. Und auch links murmelt irgendjemand – ich glaube, ich war gemeint. So ganz überzeugt bin ich aber noch nicht: Ich muss die Menschen wohl noch in Richtung übermäßige Freundlichkeit erziehen. Oder stimmt es etwa, dass Ostwestfalen in Sachen Kommunikation einfach lausig sind?

Fahrstühle – kein Ort für zu viel Freundlichkeit

Der Kinderwagen zwingt mich jeden Morgen bis zu viermal, einen Fahrstuhl zu benutzen. Der erste hinunter zur Straßenbahn ist allerdings der schlimmste, weil die alternative Rolltreppe 30 Meter (!) entfernt ist und somit viele (auch mobile!) Mitmenschen den kurzen Weg über den Fahrstuhl wählen. Gibt es Menschen, die gerne Fahrstuhl fahren? Ich gehöre jedenfalls nicht dazu; selbst dann nicht, wenn ich die einzige Person im Fahrstuhl bin. Ich sehe auf das Schild: hier sollen also 16 Personen hineinpassen. Aber als sich Person Sieben in die Kabine quetscht, möchte ich mich schon bei meinem Sohn entschuldigen, der jetzt gleich zwei Hinterteile direkt vor seiner Nase hat. Und was mache ich? „Guten Morgen!!!!“

Hier reagiert man schneller, die potenzielle Zielgruppe ist ja auch auf sechs Personen begrenzt. Außerdem habe ich ja das Kind, das gerade ältere Damen oftmals dazu veranlasst, eine Konversation anzufangen. „Wie alt ist er denn?“, „Wie heißt denn der Kleine?“ oder „Na du bist aber ein (und dann ein Adjektiv, das sich variieren lässt) Junge“. Der Gruß, der vorher kommt, gilt aber mir. Cool, es klappt also. Gelungene Kommunikation. Trotzdem ist mir im Fahrstuhl definitiv zu viel Nähe; ich bin froh, als ich wieder aussteigen darf. Spontan flöte ich noch ein „Schönen Tag noch“ in die Runde – verrückt, ich bin im Gruß-Modus.

Straßenbahn – alle gucken, aber niemand dem anderen ins Gesicht

Nach einer Woche genauen Beobachtens kann ich sagen: Straßenbahnen sind unkommunikativer als Busse. Das fängt schon am Bahnsteig an. Da hängen nämlich Leinwände, auf die per Beamer Nachrichten und Werbung projiziert werden, wenn gerade keine Bahn fährt. Die Mitmenschen stehen dann meistens vor einer dieser Leinwände und schauen. Selten kommt es da zu Interaktionen, außer dem berühmten „Entschuldigung! Darf ich da mal eben…“ – Kommunikation nur einseitig mit den Leinwänden.

In der Bahn selber senken die Leute dann die Köpfe. Smartphones, Zeitung, Bücher, Skripte – ja, wir fahren Richtung Uni. Ich denke über Möglichkeiten nach, meine Grußworte loszuwerden. Es gelingt mir nicht recht. Liegt das jetzt an mir? Es gibt offenbar Situationen, in denen es einfach nicht passt. Zumindest nicht für mich.

In der KiTa wird mein Gruß zwar beantwortet, aber auch eher verhalten. Da hatte ich definitiv mit mehr gerechnet. Vielleicht sind alle noch in ihrem jeweiligen Morgen-Modus. Und der ist eben erst beendet, wenn man alle Morgen-Aufgaben erledigt hat. Zum Beispiel das Kind in der KiTa abliefern. Es könnte sein, dass erst danach Platz im Kopf ist für Dinge, die so nicht im „Programm“ vorgesehen sind. Egal. Mein Programm endet jetzt, denn ich mache mich auf den Weg zu meinem Kaffeedealer. Und er, wie er nun mal so ist, murmelt kaum verständlich „Hallo Anna. Kaffee?“ Das kenne ich, das ist gut so. In der Summe ein guter Morgen.

Tag 2: „Ich geh hier nicht weg!“ – ein herber Rückschlag

Oha, ein mieser Morgen. Zu wenig Schlaf, zu viel Gemecker, zu viel Stress. Ich muss mich zwingen, um das Experiment an diesem Tag durchzuziehen. Als wir an der Bushaltestelle ankommen, schmettere ich den wartenden Mitmenschen mein „Guten Morgen“ entgegen; keiner der drei reagiert. Trotz Allem bin ich gewillt, weiterzumachen. Der Bus kommt und ich sehe, ich werde mit Wagen hineinpassen – eigentlich ein Grund zur Freude. Viel zu oft passiert es, dass wir gar nicht mehr reinpassen in den Bus. Die Tür geht auf, ich steige ein und noch bevor ich überhaupt dazu komme, etwas zu sagen, schallt es mir bereits entgegen: „Ich geh hier nicht weg!“

Aha. Ich bin mit dem Kinderwagen eingestiegen und die Dame, die mit ihrem Einkaufswägelchen auf den Not-, Begleit- oder was-auch-immer-Sitzen sitzt, fühlt sich bedroht. Zurecht, wie ich finde – eigentlich sollte sie aufstehen oder doch zumindest etwas Platz machen, minimal zur Seite rücken, damit ich in die kleine „Parkbucht“ noch mit hineinpasse. Im Bus ist mehr als genug Platz für alle. Ihr Ton ist ätzend. Das ist doch keine Kommunikation, das ist Mist. Ich finde ihr Verhalten vollkommen übertrieben und unangemessen. Und ich merke: ich mag nicht mehr freundlich grüßen.

Bin ich jetzt beleidigt?

Als wir aussteigen wollen, ist die Dame auf einmal doch sehr mobil. Sie will unbedingt als erste den Bus verlassen und zieht und zerrt an ihrem Wägelchen, das ich aufgrund des Platzmangels „zugeparkt“ habe. Über das Verhalten in Bus und Bahn ließen sich mindestens zehn gute Artikel schreiben. Würden wir ein bisschen weitsichtiger und gelassener agieren, wären dort viele Vorgänge schneller, effektiver und stressfreier für alle Beteiligten. Und dazu gehört auch, dass man kommuniziert – im besten Falle höflich. Aber ja, ich erkenne die Panik in den Augen der Frau: Sie hat bestimmt Angst, nicht mehr rechtzeitig aus dem Bus aussteigen zu können. Am Jahnplatz, genau der Haltestelle, an der 90% aller Fahrgäste aussteigen. Ich mache ihr Platz, kann aber nicht grüßen. Ich bin verstimmt. Ihre Unhöflichkeit wirkt sich auf meine Kommunikation aus. Und irgendwie komme ich nicht mehr in Stimmung an diesem Tag (die Aussichten waren mies – war doch am Vortag der größte Erfolg im Bus und danach kaum noch erwähnenswert). Na toll. Tag zwei und schon gescheitert.

Tag 3: Über den Sinn und Unsinn der Grußformel

Natürlich weiß ich, was ein Gruß mit meinem Gegenüber macht. In der Konversationsanalyse gibt es grundlegende Organisationsprinzipien im Gespräch. Dazu gehören auch die sogenannten Paarsequenzen (adjacency pairs, nach Harvey Sacks und Emanuel A. Schegloff). Zwei Äußerungsteile also, die zeitlich und pragmatisch in einer Beziehung zueinander stehen. Klassische Beispiele sind Frage-Antwort oder eben Gruß-Gegengruß. Äußert man also eine dieser Formeln, so ist der zweite Teil erwartbar. Denkt man das Ganze dann noch einen Schritt weiter, landet man beim Thema initiierende und respondierende Sprech- bzw. Dialogakte (Schwitalla 1976) – und da kommen wir zu der Sache mit dem Zwang und dem Druck:

(…) das auffordernde Moment initiierender Akte liegt in dem vom Sprecher und Hörer mitverstandenen Zwang, daß der Angesprochene die so initiierte Dialoghandlung seinerseits fortführt und zu einem (vorläufigen) Ende bringt, jedenfalls aber auf sie eingeht. (S. 87 f.)

Ich setze die Leute also mit meiner Kommunikation unter Druck. Gut, das wusste ich vorher. Gepaart mit dem ostwestfälischen Gemütszustand aber ist das wohl eine echte Zumutung für die Leute. Und ich frage mich auch: bin ich die richtige Person, um dieses Experiment durchzuführen? Kann ich eigentlich authentisch sein dabei? Und wenn nein, welche Auswirkungen hätte das dann? Wir wissen ja, dass widersprüchliche Botschaften in Sprache und Körpersprache immer zu Komplikationen in der Kommunikation führen. Eventuell muss also mein Experiment wiederholt werden. Mit einer Person, die mehr so… mehr freundlich ist. Also… immer. Im Allgemeinen netter.

Zu heiß für Freundlichkeit? Das Wetter beeinflusst die Kommunikation

Der Mittwoch jedenfalls ist der Tag, an dem die Temperaturen über 30 Grad klettern. Und ich formuliere die steile These: Hitze macht unfreundlich. Kaum jemand reagiert an diesem Morgen überhaupt auf mich, dabei habe ich extra darauf geachtet, immer zu einer anderen Zeit zu fahren, damit sich niemand an meine außergewöhnliche Freundlichkeit gewöhnen kann. Und ich habe immer mehr den Eindruck, dass sich die Leute nicht freuen über meine gute Laune und meine offene Kommunikation, sondern dass sich Widerstand regt. Passt zu meinen Gedanken, dass ich mit meinem Gruß den Gegengruß mehr oder weniger erzwinge. Eine weitere Idee: ich bin nun schon geprägt von meinen Eindrücken der vergangenen Tage und das verändert mein Verhalten. Ganz genau ergründen kann ich es nicht.

Tag 4: Zumindest ein gutes Ende

Meine Eindrücke vom Mittwoch setzen sich fort: an diesem Tag soll es noch heißer werden. Mögliche Erklärungen für die verstimmten Mitmenschen: Bus fahren macht bei heißen Temperaturen echt keinen Spaß. Es gibt kaum einen Luftzug, sodass die Hitze einfach nicht raus kann. Und das obwohl ja ständig die Türen aufgehen. Naja, eben keine Chance für eine vernünftige Klimatisierung. Das ist in den Straßenbahnen unwesentlich besser, aber die sind ja unkommunikativer. Es ist wie verhext.

Ich selber verliere zunehmend die Lust am Grüßen. Es ist etwas deprimierend, wenn die Reaktionen so dürftig ausfallen. Kommunikation ist eben Verhalten und hat eine Wirkung. Und: Die Erwartungshaltung ist ja eine andere. Würde ich mir nicht selber so viel Mühe geben, freundlich zu sein, wäre es ja nicht schlimm wenn niemand grüßt. So aber ist es fast ein bisschen gemein, vor Allem weil ich ja (auch) andere Reaktionen erwartet hatte. Es könnte aber auch sein, dass die Ostwestfalen doch einfach so sind. Also nicht nett. Dann wären all meine Erklärungsversuche gut gemeint, aber letztlich unnötig.

Und dann: ein Lichtblick

Mein Morgen-Modus führt mich auch an diesem Tag wieder zu einer Kaffee-Quelle. Ist irgendwie immer die erste Anlaufstation in der Uni. Und da ist sie: meine Lieblings-Kaffeedealerin! Sie strahlt. Und sie macht Witze. Stellt mir meinen Kaffee vor die Nase. Und als wäre das allein nicht schon toll, gibt es auch noch ein Sahnehäubchen: Ich konnte meinen Kaffee in Gesellschaft trinken. Mit meiner Lieblings-Kommilitonin und Freundin. Und ich durfte sie mit meinen frustigen Erlebnissen volljammern. Eine doppelte Portion Kommunikation also. Da war es dann wieder super leicht, weiterzumachen.

Tag 5: Ein würdiger Abschluss

Heute will ich es nochmal wissen. So richtig. Ich werde das Projekt mit einem Feuerwerk an Esprit und Charme beenden!

Der Morgen war… reden wir nicht darüber. Egal. Ab zum Bus, keiner da an der Haltestelle. Ich bin ganz aufgekratzt, will es doch nochmal so richtig krachen lassen. Ein Ausmaß an Kommunikationsfreudigkeit wie es die Welt (oder jedenfalls Bielefeld) noch nicht gesehen hat. Dann kommt der Bus und ich sehe: Hui, beide Not-, Begleit- oder sonstwas -Sitze sind besetzt. Aber nur ein Rollator und ein Einkaufswägelchen. Ein Paar offenbar, das sich da niedergelassen hat. Ich grüße und siehe da, man grüßt zurück! Und… bewegt sich keinen Millimeter. Also doch wieder die verhassten Worte: „Darf ich da mal eben…?“ und „Können Sie mal ein bisschen…?“ Als Antwort bekomme ich nur ein „Das passt doch!“ und das war´s. Na toll. Ich sehe: Das passt nicht mal ansatzweise. Und ich? Ich lächele. Und fahre mit dem Wagen einfach über das Rad des Einkaufswägelchens drüber. Der Herr meckert. Keine Spur von positiver, lösungsorientierter Kommunikation. Echt jetzt? Ein leeres Einkaufswägelchen, das man nicht mal eben zur Seite nehmen kann? Und dann auch noch meckern?

Die richtigen Gedanken

Und dann denke ich an David Foster Wallace und seine Rede „Das hier ist Wasser“. Genau, das war es doch: Unsere größte Freiheit besteht darin, entscheiden zu können was wir denken. Ich rege mich nicht auf. Naja, später vielleicht noch mal, wenn ich irgendwem davon erzähle. Aber jetzt gerade nicht. Es gibt bessere Gedanken.

Und als ich das Kind in der KiTa absetze und meinem Kaffee entgegen gehe, denke ich nur: Es muss reichen, zu den netten Menschen freundlich zu sein. Ich kann offenbar niemanden damit anstecken. Kommunikation ist halt ein schwieriges Geschäft. Kann an mir liegen. oder an den anderen. Oder daran, dass wir in OWL sind. Oder daran, dass morgens einfach alle mit anderen Dingen beschäftigt sind. Aber in jedem Fall: Gut, das mal gemacht zu haben. Ein Häkchen auf meiner Liste. Jetzt kann ich drüber reden.

4 Gedanken zu „Das Guten-Morgen-Experiment – ein Selbstversuch (2)

  1. Hm das ist aber im Grunde eine schlimme These: Höflichkeit wegen Abhängigkeit. Du sagst zwar, es ist nur ein Aspekt von vielen, aber dennoch ist das in meinen Augen ein übler Gedanke. Ich denke dass ein großer Teil der Reaktionen davon abhängt, wo und in welcher Verfassung man sich begegnet: und da ist es natürlich eine krasse Störvariable, dass ich morgens (alle hektisch und in Eile) und dann auch noch in Bus und Bahn (Enge = leichtes Eindringen in die persönliche Komfortzone) getestet habe.

    Und „in Gedanken ganz woanders sein“… Das kann auch gut sein! Wenn es mir irgendwie gelingt, gehe ich da mit David Foster Wallace – wie ja auch schon im Artikel erwähnt.

    1. Was genau? Dass es uns schwer fällt freundlich zu sein? Oder dass es uns überfordert wenn gegrüßt wird? Es scheint wirklich so zu sein, als hätten wir mit (unerwarteter) direkter Kommunikation Probleme. Das erstaunt mich immer noch ein bisschen 🙂

      1. da spielen so viele Dinge eine Rolle: Unsicherheit/Angst, zu wenig Raum für den Einzelnen, zu viel Stress, in Gedanken ganz woanders sein usw. Ich stelle immer wieder fest, dass in weniger besiedelten Regionen die Aufmerksamkeit und Höflichkeit weit stärker ausgeprägt ist. Dass Menschen dort mehr aufeinander angewiesen sind mag dabei nur ein Aspekt sein. Dort freuen sich die Menschen, jemanden zu treffen und sich auszutauschen. In unseren Breitengraden ist die Besiedelung dafür an vielen Orten zu dicht: In den Städten herrscht eine permanente Geräuschkulisse, die Straßen sind dicht, die Zeit meistens knapp, unser Alltag ach so vermeintlich wichtig und und und… Wie stehst du dazu?

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