Wie du es schaffst, regelmäßig zu bloggen

Regelmäßig bloggen kann man lernen

Gerade wenn du anfängst zu bloggen, ist das beste Konzept für Wachstum: Regelmäßig bloggen, regelmäßig schreiben, immer neuen Content erstellen. Du musst dich noch beweisen, deine Community muss noch wachsen, Inhalte brauchen länger, um sich zu verteilen. Indem wir regelmäßig Content erstellen, haben wir immer neues „Futter“ für unsere Social Media Kanäle. Wir können zeigen was wir können und unseren Expertenstatus stärken. Aber wie schaffen wir es, regelmäßig zu bloggen? Hier sind meine Tipps, damit dein Blog immer wieder frische Inhalte erhält, ohne dass du frustriert bist oder dich quälst. >>>mehr

SEO Basics: Tipps für die optimale Meta-Description

Ohne Meta-Description gehst du leicht in den SERPs unter.

SEO, also Suchmaschinenoptimierung, wurde eine Zeit lang als Wundermittel gehypt, um einen guten Platz im Ranking zu ergattern. Mit jeder Anpassung des Such-Algorithmus´ wurden Marketer vor neue Herausforderungen gestellt, denn nach und nach wurde es immer schwieriger, mit allgemeingültigen Tricks zu punkten. Immer mehr geht es jetzt darum, relevanten, nützlichen Content zu erstellen, Stichwort Content Marketing. Trotzdem geht es natürlich nicht ohne ein Mindestmaß an SEO. Ein kleiner Teil davon ist eine optimierte Meta-Description. >>>mehr

5 kostenlose Tools, die dein Business einfacher machen

5 kostenlose Tools, mit denen du besser und effektiver arbeitest.

Mit Online Marketing und deinem Blog kannst du dein Business voranbringen. Du kannst deine Reichweite und Bekanntheit verbessern, dich selbst als Experte für dein Thema etablieren und nicht zuletzt auch Interessenten und Leads generieren. Damit dein Blog regelmäßig frischen Content erhält, den du dann via Social Media in deinen Netzwerken teilen kannst, brauchst du vor allem Organisationstalent, Durchhaltevermögen und die richtigen Hilfsmittel. Es gibt einige kostenlose Tools, die dir dabei helfen, dein Business zu strukturieren, Arbeitsschritte zu planen und Ziele wie auch Erfolge zu visualisieren. >>>mehr

Schneller schreiben mit der Pomodoro-Technik

Schneller schreiben dank Pomodoro-Technik

Hast du dich auch schon mal danach gesehnt, dass die Arbeit an deinem Blog nicht so viel Zeit in Anspruch nimmt? Dass die Artikel, mit denen du den Blog füllst, schneller geplant, recherchiert und geschrieben sind? Dass du einfach mehr Content in der gleichen oder weniger Zeit produzierst? Es gibt verschiedene Ansätze, wie du es schaffst, schneller zu schreiben. Einer davon ist die Pomodoro-Technik. Die Methode wurde in den 1980er Jahren von dem Italiener Francesco Cirillo entwickelt. Das Geheimnis ist ein hoch fokussiertes Arbeiten in Etappen. Zwischen diesen Etappen werden immer wieder ganz bewusst Pausen eingebaut. Die Arbeitszeit wird effektiv genutzt und alles andere in die Pausen verschoben. >>>mehr

Freewriting – synchronisiere Denken und Schreiben

Freewriting hilft gegen Schreibblockade.

Vermutlich kennst du das Problem, wenn du dringend einen Text fertig schreiben willst, aber es will nicht so recht klappen. Dir fallen die richtigen Worte nicht ein, die Sätze sind krumm und wollen nicht recht zueinander passen. Du kommst nicht in einen Schreibflow und würdest du auf Papier schreiben, hättest du das Blatt schon längst abgerissen und zerknüllt. Oder aber: Du schreibst gar nicht. Vor dir das weiße Blatt bzw. das leere Dokument. Es scheint, als wäre die Verbindung zwischen Kopf und Hand abgerissen. Nichts geht mehr. Eine Methode, die dir helfen kann, dieses Problem zu überwinden, ist das Freewriting. Unkonventionell und vielleicht gerade deswegen so wirkungsvoll. >>>mehr

Deine Website Minimalversion: Was sie wirklich braucht

Für den Start deines Business brauchst du nicht viel: Es reicht eine Website Minimalversion.

Eine Website gehört heute zu jeder Selbstständigkeit dazu. Nicht nur als Visitenkarte im Netz, sondern vor allem um eine Plattform für dein Content Marketing zu haben und als Anlaufstelle und Ort für den Austausch mit der Community. Aber was muss so eine Website Minimalversion denn eigentlich können? Welche Elemente, Seiten und Informationen braucht sie? Warum das alles keine Zauberei ist und du für den allerersten Start gar nicht so viel brauchst, erklärt der folgende Artikel. >>>mehr

Reflexion 2016: Warum ich unheimlich stolz auf mich bin

Mein Jahr 2016 - anstrengend, produktiv, erfolgreich

Im Dezember war es am schlimmsten. Um mich herum tobten die Diskussionen, warum 2016 das schlimmste, schlechteste und ätzendste Jahr ever war. Es seien zu viele bedeutende Persönlichkeiten gestorben, da sei zu viel Leid in der Welt und generell… Ja, generell sei es halt ein furchtbares Jahr gewesen. Und mitten in diesen Diskussionen und Facebook-Posts war ich. Ich hielt mich zurück, denn ich konnte nichts schlechtes über dieses Jahr sagen. Ja, klar, es sind schlimme Dinge passiert. Und ja, vielleicht kommt es uns auch gerade so vor, als sei alles ganz schlecht und als sei früher alles besser gewesen. Aber für mich war es ein Jahr mit großen persönlichen Erfolgen. Ein Jahr, das mich stolz gemacht hat und immer noch stolz macht. >>>mehr

Clustern – mach deine Gedanken sichtbar

Clustern zum Thema Schreiben

Clustern ist eine Methode, die sehr assoziativ und kreativ ist. Du brauchst neue Ideen für deinen Blog? Anregungen für wirkungsvolle Texte und Themen? Versuchs doch mal mit Clustern. Es kann Gedanken und Ideen sichtbar machen – und zwar auch solche Gedanken, an die wir sonst nicht so gut drankommen. Clustern schafft Verbindungen zwischen einzelnen Geschichten – und damit öffnet es neue Zugänge zu bereits bekannten Themen. Das ist nicht nur spannend, sondern kann auch befreiend sein. Denn wenn wir irgendwo so richtig feststecken, dann kann es helfen, die vielen unübersichtlichen Gedanken zu visualisieren. Einiges verliert allein dadurch an Größe und an Schrecken. >>>mehr

Ideen für Blogs: Was Content können muss

Ideen für Blogs: Diese Arten von Content gibt es.

Auf den letzten Drücker habe ich Elke Schwan-Köhrs Aufruf zur Blogparade vernommen. Sie fragt auf Federführend Media nach den besten Wegen, um Ideen für Blogartikel zu finden. „Idee“ ist in meinen Augen aber nicht nur das Thema, sondern vor allem der Zweck, den der Content erfüllen soll. Daher sind ein paar Vorüberlegungen unverzichtbar. In jedem Fall solltest du dir klar machen, was Content eigentlich können muss, um anzukommen. >>>mehr

Die Macht der Recherche: Was Mode und Stahlbau gemeinsam haben

Mit der richtigen Recherche kannst du über jedes Thema schreiben.

Vor Kurzem fragte mich eine Interessentin, ob ich mir vorstellen könnte, regelmäßig Artikel für ihren Blog zu schreiben. „Klar, ich habe mich schon auf der Seite umgesehen. Halte ich für eine spannende neue Herausforderung“, meinte ich. Sie fragte mich, ob ich mich denn mit den angebotenen Artikeln identifizieren könne. Ich überlegte kurz, was ich am besten sagen sollte. Aber weil ich der festen Überzeugung bin, dass es keinen Sinn macht, Kunden oder potenzielle Kunden anzulügen, sagte ich ihr, dass ich die Produkte sehr schön fände, sie aber nicht kaufen würde. Ich gehöre nicht zur Zielgruppe. Ich habe solche Fragen schon häufiger gehört. Die Sorge, man könne etwas nicht beschreiben, wenn man es nicht „toll“ oder „super“ findet. Dabei hat es manchmal sogar Vorteile, wenn man etwas mit neutralen Augen sieht und beschreibt. Und im Grunde ist es ganz egal, ob man über Film, Mode, Finanzberatung oder Stahlbau schreibt. >>>mehr

Der Wert von Ideen: Wie aus Gedanken Pläne werden

Ideen und Pläne für dein Marketing und wie du in die Umsetzung kommst.

Eine Idee zu haben kann eine tolle Sache sein – wenn man auch etwas damit anfangen kann. Ideen, Kreativität, etwas (er)schaffen – Begriffen, mit denen sich Blogger und Schreiberlinge an sich immer beschäftigen (müssen). Aber darüber schreiben? Der Aufruf von Gitte Härter zur Blogparade kam vielleicht gerade recht. Denn manchmal frage ich mich wirklich: Wohin mit den vielen Ideen? Was mache ich mit dem ganzen Wust, mit den Blitzen, mit den Ansätzen für irgendwas? >>>mehr

Facebook Fanpage vs. Profil – Die Unterschiede

Unterschiede zwischen Facebook-Fanpage und Facebook-Profil

Ich weiß gar nicht mehr wie das war, als ich meine erste Facebook Fanpage eingerichtet habe. War gar nicht für mich, in jedem Fall aber erstmal neu und undurchsichtig. In den letzten Tagen ist mir aufgefallen, dass es bei anderen noch Unklarheiten gibt, was die Nutzung einer Facebook Fanpage bzw. einer Seite betrifft. Was ist eigentlich der Unterschied zu einem Facebook Profil? Und wofür brauche ich eine Fanpage überhaupt? Oder brauche ich sie gar nicht? >>>mehr

Produktivität: Wie du unmögliche Projekte abschließt

Mehr Produktivität: Große Projekte abschließen mit der richtigen Strategie.

Produktivität ist eines der großen Themen unserer Zeit. Immer mehr in immer weniger Zeit schaffen und dabei noch zufrieden und ausgeglichen sein. Wer wie ich zwischen mehreren Jobs hin- und herspringt und dabei auch Familie und Haushalt nicht vernachlässigen möchte, der muss seine Zeit gut einteilen. Und auch mal Abstriche machen. Denn es geht einfach nicht alles auf einmal. Und schon gar nicht sofort. Die Zauberworte für mehr Produktivität können also nur Ziele und Prioritäten heißen. >>>mehr

Content Marketing: Relevante Themen als Kundenmagnet

Mit Content Marketing zu langfristiger Kundenbindung.

Content Marketing ist der Schlüssel für eine längerfristige Kundenbindung – und das abseits von lästiger Werbung. Seit vielen Jahren ärgern wir uns über Werbung im Netz. Auf der Suche nach Antworten auf unsere Fragen, bei der Recherche zu einem beliebigen Thema, werden wir auf einmal gestört – durch Banner, Pop-Ups oder Ähnliches. Im schlimmsten Fall klicken wir auch noch aus Versehen eine der Werbeflächen an und landen ungewollt irgendwo im Netz. Und müssen uns dann erstmal wieder zurück-klicken zu unseren Informationen. Mittlerweile ist aber klar: Wer in Zukunft erfolgreich und langfristig seine Produkte online verkaufen will, der braucht mehr als Werbung. Denn um das zu erreichen, muss man da ansetzen, wo die User von der Werbung gestört werden: Bei den Informationen. >>>mehr

Corporate Blogging: 5 Gründe für einen Blog

Corporate Blogging ist die Basis für erfolgreiches Content Marketing.

Content is King! – immer noch oder immer mehr. Content-Marketing ist in der Unternehmenskommunikation längst mehr als ein Trend, die Nachfrage nach überzeugenden Inhalten ist groß. Content-Marketing wird zum einen als das neue SEO gehypt, zum anderen schaffen Inhalte mit einem Nutz- oder Mehrwert die Möglichkeit einer weiten Verbreitung, weil gute Artikel über die Sozialen Netzwerke geteilt werden. So erreicht man neue Interessenten, aus denen eventuell neue Kunden werden. Unternehmen profitieren also gleich doppelt. >>>mehr

Ostern: Kleine Pause, große Wirkung

Ostern: Die beste Zeit für das erste Resümee des Jahres.

Eine kurze Woche, dafür ein langes Wochenende, der Frühling fängt an, die Fastenzeit endet. Für viele ist das Osterfest die erste kleine Auszeit im Jahr. Gerade für Familien, denn je nach Bundesland gibt es mehr oder weniger lange Schulferien. Aber auch für die, die „nur“ vier Tage Pause haben, kann Ostern ein Anlass sein, um Durchzuatmen, das bisherige Jahr zu resümieren und neue Power zu tanken. Wäre toll, wenn dann auch noch das Wetter mitspielt. Aber wir wollen uns ja nicht mit falschen Erwartungen belasten! >>>mehr

Populismus: Wie reißerisch müssen wir schreiben?

Oft unreflektiert verwendet: Der Begriff Populismus

In Utah werden Erschießungen wieder eingeführt, in Ohio 13 Polizisten freigesprochen, die mit 137 Schüssen zwei Unbewaffnete zersiebt hatten. Zeitgleich verpixelt der Sender Fox die Brüste auf Picassos 180 Millionen Dollar schweren Frauen von Algier, der Sittlichkeit wegen.

Ein Post vom ZEITmagazin auf Facebook, ein Zitat des fantastischen Roger Willemsen aus seiner Kolumne „Willemsens Jahreszeiten„, Mitte Juni 2015. Aus dem Zusammenhang gerissen, natürlich. Wie das halt so ist. Unter dem Post, einer der ersten Kommentare: „Wie populistisch“. Mehr nicht. >>>mehr

Netzwerken für alle: Startups Bielefeld

Netzwerken für alle: Das Startups Bielefeld Meetup.

Ich hatte tatsächlich überlegt was ich anziehen soll. Gut, dass ich alle „ich-muss-offiziell-aussehen“-Gedanken dann schnell wieder verworfen habe. Es war warm, auch abends noch. Also: semi-offiziell. Lange Hose, aber sonst leger. Als ich im Zwanzig Dreizehn ankomme, bin ich dreifach froh, dass ich mich so entschieden habe. Der Großteil der Anwesenden ist so wenig offiziell gekleidet wie die Begrüßung ausfällt. Mit Handschlag, aber ohne formelle Sprache. Das „Du“ ist obligatorisch. Angenehm. So bleibt es den ganzen Abend. >>>mehr