Bloggen: Selbstdarstellung im Web

Selbstdarstellung im Web: Was Bloggen mit Identität zu tun hat

Wer einen öffentlichen Blog betreibt, der gibt immer auch etwas Privates von sich preis. In der Debatte um Datenschutz und den Verlust von Privatheit durch Internet und Social Media klingt das erst einmal nach etwas Bedrohlichem. Aber wir wissen ja: Menschen kaufen von Menschen. Wir wollen wissen, wer das ist, der uns Information, Wissen oder sonstiges anbietet. Daher kommt spätestens an dem Punkt, an dem du etwas verkaufen willst, die Frage nach der Selbstdarstellung: Welche Informationen über mich zeige ich der Welt und welche bleiben privat? Und als nächstes muss man sich dann fragen: Wie präsentiere ich diese Informationen und was macht das mit mir? >>>mehr

Liebster Award: Gar nicht so einfach…

Es ist schon wieder ein paar Donnerstage her, da wurde ich von der tollen Verena Hayn von Mama Meditation für den Liebster Award nominiert. Danke Verena! Der Liebster Award ist eine Art Kettenbrief, bei dem es darum geht, andere Blogs zu unterstützen und weiter zu empfehlen. (Netter Nebeneffekt: Backlinks.) Jeder Nominierte schreibt einen Blogartikel und nominiert dann wiederum 3-11 andere Blogs. Inhalt der Blogartikel sind Fragen, die man von dem Blogger gestellt bekommt, der einen für den Liebster Award nominiert hat. In meinem Fall also die Fragen von Verena. Und ich kann jetzt sagen: So sehr ich mich über die Nominierung gefreut habe – es war gar nicht so leicht wie ich anfangs dachte. Aber lies selbst: >>>mehr

Warum dich Perfektionismus beim Schreiben nicht weiterbringt

Perfektionismus beim Schreiben kann das Bloggen beeinträchtigen.

„Du Anna, ich habe im dritten Absatz deines neuen Artikels einen Fehler entdeckt. Da steht zweimal man hintereinander. Sonst finde ich ihn ganz gut.“ Das war eines meiner ersten Feedbacks auf einen Blogartikel und seitdem hat sich das Feedback auch nicht großartig verändert. Die einen sind mäkelig mit Tippfehlern, den anderen passt meine sehr mündliche, manchmal etwas flapsige Sprache nicht. Aber das meiste, eigentlich fast das gesamte Feedback auf meine Artikel bezieht sich auf die Inhalte. Und in diesem Rahmen höre ich oft, dass mein Blog hilfreich ist, dass er Tipps bietet und dass er Schreibanfänger und -interessierte weiterbringt. Dafür schreibe ich meinen Blog. Nicht für die, die nach Tippfehlern suchen. >>>mehr